Fünf Neujahrsbabys erblicken in Friedrichshafen das Licht der Welt

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Stella, Maleika und Oliver Peters (links) sowie Jonah Emilian, Johanna und Mark Sollweck sind zwei von fünf Familien, die am Neujahrstag 2020 im Klinikum Friedrichshafen um ein kleines Familienmitglied gewachsen sind. (Foto: MCB)
Schwäbische Zeitung

Fünf Neujahrsbabys – zwei Mädchen und drei Jungen – haben am ersten Tag des neuen Jahrzehnts im Kreißsaal des Klinikums Friedrichshafen das Licht der Welt erblickt. Das berichtet der Klinikverbund MCB.

Stella Peters war um 3.06 Uhr die Erste, ihre Eltern Maleika und Oliver sind überglücklich. Eigentlich gingen die jungen Eltern aus Friedrichshafen lange davon aus, dass sie am 26. Dezember Eltern eines kleinen Jungen werden. Erst in den letzten Wochen gab es Anzeichen dafür, dass es vielleicht doch ein Mädchen werden könnte.

Und der Vater der 21-jährigen Mama von Stella sagte sogar den richtigen Geburtstermin vorher: „Neujahr, aber er hat sich um drei Stunden vertan“, erzählt die glückliche Mama, während Papa Oliver  Formulare ausfüllt und erzählt, dass die Schwester eines Arbeitskollegen Stella heiße und das junge Paar so auf den Vornamen des 4140 Gramm schweren und 53 Zentimeter großen Mädchens mit der ungewöhnlichen Haarpracht  kam.

Schon die Geschwister sind in Friedrichshafen geboren worden

Bevor Jonah Emilian Sollweck sechs Minuten vor dem 2. Januar auf die Welt kam, gab es im Kreißsaal drei weitere Geburten. Johanna Langwald brachte um 6.05 Uhr Sohn Philipp Johannes auf die Welt. 51 Zentimeter groß und 3110 Gramm schwer ist der kleine Jettenhausener, dessen Schwester Laura vor rund zweieinhalb Jahren auch im Mutter-Kind-Zentrum geboren wurde.

Für Johanna und Mark Sollweck, die Eltern des kleinen Jonah Emilians, hatten die weiteste Anfahrt in Klinikum Friedrichshafen und auch sie sind „Wiederholungstäter“, denn auch ihr inzwischen zweijähriger Sohn Linus erblickte im Häfler Mutter-Kind-Zentrum das Licht der Welt.

Johanna Sollweck und ihr Mann Mark hatten sich auf den Geburtstermin 6. Januar eingestellt und ließen dennoch die Silvesternacht ruhig angehen, doch dann gab es den Blasensprung und die werdenden Eltern machten sich wieder auf den Weg von Lindau-Bodolz nach Friedrichshafen. Ihr kleiner Sohn ließ sich Zeit, gegen 23 Uhr sah es nicht so aus, als würde Linus noch ein Neujahrskind. Doch dann ging alles ganz schnell und jetzt sind alle glücklich, gesund und munter.            

In der Tettnanger Klinik wurde am Neujahrstag kein Kind geboren.

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