Einstimmiges Votum: Die Friedrichshafener Kommunalpolitik stellt sich hinter „Häfler helfen“

 Gemeinsam für „Häfler helfen“: Sylvia Hiß-Petrowitz (ÖDP), Oberbürgermeister Andreas Brand, Anna Hochmuth (Grüne), Gaby Lampars
Gemeinsam für „Häfler helfen“: Sylvia Hiß-Petrowitz (ÖDP), Oberbürgermeister Andreas Brand, Anna Hochmuth (Grüne), Gaby Lamparsky (FDP), Sabine Hornig (Diakonie), Stadtdiakon Martin Rebmann, Hannes Bauer (CDU), SZ-Redaktionsleiter Martin Hennings, Jürgen Holeksa (Netzwerk) und Angelika Drießen (Freie Wähler) (von links nach rechts). (Foto: Tanja Poimer)
Schwäbische Zeitung

Alle Jahre wieder: Auch im zweiten Corona-Winter stellt sich die Häfler Kommunalpolitik hinter das Anliegen der Aktion „Häfler helfen“. Schnell und unbürokratisch unterstützen katholische und evangelische Kirche – medial begleitet von der „Schwäbischen Zeitung“ – Menschen in Friedrichshafen, die sich in einer Notlage befinden.

Jeder Spendeneuro landet direkt bei den Bedürftigen, denn alle Personal- und Verwaltungskosten tragen die beiden Kirchen.

In der Hoffnung auf die erneute Großzügigkeit der Häfler haben sich vor der jüngsten Gemeinderatssitzung Vertreter aller sieben mit Sabine Hornig von der Diakonie, Stadtdiakon Martin Rebmann und SZ-Redaktionsleiter Martin Hennings vor dem GZH versammelt. Wer mithelfen will: IBAN DE 52 6905 0001 0020 1138 90; Verwendungszweck: „Häfler helfen“.

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