Ein bisschen Quälen für den Spaß: So lief der Jedermann-Triathlon in Fischbach

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23 Starter nahmen Triathlontag in Fischbach und Immenstaad teil.
23 Starter nahmen Triathlontag in Fischbach und Immenstaad teil. (Foto: Günter Kram)
Schwäbische Zeitung

Die Rückkehr ist geglückt. Am Sonntag sind die baden-württembergischen Triathleten mit Rennen an acht Orten im Land wieder ins Wettkampfgeschehen gestartet. Der vom Baden-Württembergischen Triathlon Verband (bwtv) in Kooperation mit regionalen Vereinen organisierte Triathlontag diente dazu, um in der Corona-Zeit die Triathlonflagge hochzuhalten. Am Bodensee beteiligten sich mit dem TSV Fischbach und dem TUS Immenstaad zwei erfahrene Vereine an der Organisation. Im Vordergrund der Veranstaltung stand der Spaß, daher wurde bewusst auf Platzierungen der Athleten und Athletinnen verzichtet, teilten die Vereine mit. Um 8.30 Uhr startete der erste von 23 Teilnehmern auf dem zweimal zu absolvierenden Schwimmkurs im Bodensee mit 1,5 Kilometern Länge. Im Zwei-Minuten-Abstand wurden dann die weiteren Starter ins 22 Grad warme Wasser geschickt. Die 40 Kilometer lange, anspruchsvolle Radstrecke führte über Oberteuringen bis Dürnast und zurück. Der anschließende Zehn-Kilometer-Lauf wurde zum Großteil auf dem Immen-staader Trimm-dich-Pfad absolviert. Sogar zwei Athleten aus Berlin Spandau ließen es sich nicht nehmen, am Triathlon am Bodensee teilzunehmen. Volker Bader, Leiter der Triathlonabteilung des TSV Fischbach zeigte sich zufrieden: „Trotz des kleinen Starterfelds war die Stimmung super. Wir freuen uns, wenn es nicht der letzte Triathlon in Immenstaad gewesen ist.“ Foto: Günter Kram

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