„DO.labor„ zeigt Umgang mit Raspberry Pi

Lesedauer: 2 Min

Freuen sich auf den Workshop (von links): . Stadtwerk-Vertriebschef Ulrich Längle, Laborleiterin Carina Saks und Martin Hellebr
Freuen sich auf den Workshop (von links): . Stadtwerk-Vertriebschef Ulrich Längle, Laborleiterin Carina Saks und Martin Hellebrandt von der Toolbox Bodensee. (Foto: pr)
Schwäbische Zeitung

Der Raspberry Pi bietet einen Einstieg in die Welt der Tüftler und Bastler. Der Mini-PC erfreut sich laut Dornier-Museum durch vielseitige Anwendungsgebiete immer größer werdender Beliebtheit. Aber wie funktioniert ein Raspberry Pi? Wie ist dieser anzuwenden? Das Dornier-Museum bietet zusammen mit dem Verein Toolbox Bodensee und dem Stadtwerk am See am 18. August im „DO.labor“ einen Workshop für technikbegeisterte Jugendliche ab 14 Jahren an.

In dem Workshop können die Teilnehmer lernen, wie man mit dem Mini-Computer Raspberry Pi eine eigene, per WLAN (oder Internet) fernsteuerbare Webcam mit Weboberfläche und Zeitraffer bauen kann. Es wird gezeigt, wie man das Betriebssystem installiert, welche Software installiert und konfiguriert werden muss und wie man ein funktionierendes Softwaresystem mit Weboberfläche programmiert. Es soll vermittelt werden, wie leicht es sein kann, mit dem Einsatz von „Open Source“-Software spielerisch moderne Technik selbst zu entwickeln.

Martin Hellebrand ist Referent des Workshops und wird mit den Teilnehmern Schritt für Schritt in die Welt der Raspberry Pi eintauchen und begeistern.

Die Teilnahme kostet 20 Euro. Teilnehmer sollten einen Laptop mitbringen. Anmeldungen unter Telefon 07541 / 487 36 15 oder per E-Mail an

wissensvermittlung@dorniermuseum.de

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen