Die Jugendklassen 420er und Laser-Radial gehen am Wochenende bei der „Claude-Dornier-Regatta“ des Württembergischen Yacht-Clubs
Die Jugendklassen 420er und Laser-Radial gehen am Wochenende bei der „Claude-Dornier-Regatta“ des Württembergischen Yacht-Clubs vor Seemoos an den Start. (Foto: wyc)
Schwäbische Zeitung

Die Bootsklassen 420er und Laser-Radial segeln am Wochenende, 14. und 15. April, bei der „Claude-Dornier-Regatta“ des Württembergischen Yacht-Clubs in Seemoos. 24 Segler haben im Laser-Radial gemeldet, in der Zweimannjolle 420er sind es 23 Teams.

Fünf Wettfahrten sind vorgesehen. Besprechung der Steuerleute ist am Samstag um 10 Uhr im WYC-Gelände in Seemoos, der erste Start soll dann um elf Uhr erfolgen. Bei vier oder fünf gültigen Läufen kann die jeweils schlechteste Wettfahrt gestrichen werden. Die Wettfahrtleitung liegt diesmal in den Händen von WYC-Jugendleiter Felix Diesch.

Favoriten sind im 420er einmal sicher die Sieger des Vorjahres, Anton Bleibaum und Viktoria Wagner von der Regensburger Segelgemeinschaft am Brückelsee (Oberpfalz/Bayern). Aber auch Landesjugendmeister Marc Hildebrand wird in der Spitze zu erwarten sein. Er segelt diesmal mit Justin Venger, der voriges Jahr Zweiter bei der Claude-Dornier-Regatta war. Auch die drittplatzierten des Vorjahres, Tobias Sieweke und Oliver Munz (alle vom WYC), sind wieder dabei. Im Laser-Radial ist mit Florian Jungbauer vom Herrschender SC der vorjährige Zweitplatzierte am Start. Mit Hannes Ill (YC Ludwigshafen Bodensee) steht auch der Vierte des Vorjahres auf der Meldeliste. In beiden Klassen sind viele junge Segler aus dem Württembergischen Yachtclub dabei.

Nachdem voriges Wochenende eine Regatta in Radolfzell mangels Wind ausgefallen ist, schauen diesmal alle besonders auf die Wettervorhersage. „Wir hoffen natürlich auf Wind“, sagt WYC-Regattaobmann Günther Widmer. „Voriges Jahr lag am Freitag vor der Regatta noch Schnee“, blickt er zurück und freut sich über den derzeitigen Frühling. Die Prognose verspricht Temperaturen knapp unter 20 Grad, heiter - und ein wenig Wind, vor allem jeweils am späteren Nachmittag. Wettfahrtleiter Felix Diesch werde jede Gelegenheit nutzen, um die geplanten Rennen durchzuführen.

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