Der Beiratsvorsitzende Wunibald Wösle und Geschäftsführer Thilo Späth-Westerholt (re.) sind zuversichtlich, dass der VfB Friedr
Der Beiratsvorsitzende Wunibald Wösle und Geschäftsführer Thilo Späth-Westerholt (re.) sind zuversichtlich, dass der VfB Friedrichshafen eine starke Mannschaft stellen wird. (Foto: Thorsten Kern)
Sportredakteur

Völlig überraschend hat Wunibald Wösle zu Beginn dieser Woche sein Amt als Präsident des VfB Friedrichshafen (Gesamtverein) niedergelegt (die „Schwäbische Zeitung“ berichtete). Bei der Pressekonferenz der Volleyballer sagte Wösle dazu: „Wenn Kritik auf sachlicher Ebene bleibt, dann kann ich sehr gut damit umgehen. Wenn es allerdings persönlich wird, dann ist eine Grenze überschritten.“ Wie es in der Pressemitteilung des VfB hieß, waren „persönliche Differenzen zwischen dem Abteilungsleiter Fußball und seiner Person“ ausschlaggebend für den Rücktritt. Am Ende des Jahres hätte sich Wösle sowieso nicht mehr zur Wiederwahl gestellt. „Es tut mir sehr leid für meine Kollegen im Präsidium, dass ich jetzt viereinhalb Monate früher aufhöre“, sagte Wösle. „Aber ich musste auch an meine Gesundheit denken.“ Den Fußball-Abteilungsleiter Dalibor Buspanovic wollte Wösle nicht explizit nennen. Er sagte nur: „Es gab Probleme mit der Abteilung, und das schon seit drei, vier Jahren.“ Nach mehr als zehn Jahren hört der 68-Jährige am Ende des Jahres auch im Beirat der Volleyballer auf. (tk)

Dem Volleyball-Bundesligisten winkt ein Platz in der Champions League. Dazu haben die Friedrichshafener prominenten Zuwachs im Beirat bekommen – zwei Ex-Nationalspieler arbeiten nun mit.

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Völlig überraschend hat Wunibald Wösle zu Beginn dieser Woche sein Amt als Präsident des VfB Friedrichshafen (Gesamtverein) niedergelegt (die „Schwäbische Zeitung“ berichtete). Bei der Pressekonferenz der Volleyballer sagte Wösle dazu: „Wenn Kritik auf sachlicher Ebene bleibt, dann kann ich sehr gut damit umgehen. Wenn es allerdings persönlich wird, dann ist eine Grenze überschritten.“ Wie es in der Pressemitteilung des VfB hieß, waren „persönliche Differenzen zwischen dem Abteilungsleiter Fußball und seiner Person“ ausschlaggebend für den Rücktritt. Am Ende des Jahres hätte sich Wösle sowieso nicht mehr zur Wiederwahl gestellt. „Es tut mir sehr leid für meine Kollegen im Präsidium, dass ich jetzt viereinhalb Monate früher aufhöre“, sagte Wösle. „Aber ich musste auch an meine Gesundheit denken.“ Den Fußball-Abteilungsleiter Dalibor Buspanovic wollte Wösle nicht explizit nennen. Er sagte nur: „Es gab Probleme mit der Abteilung, und das schon seit drei, vier Jahren.“ Nach mehr als zehn Jahren hört der 68-Jährige am Ende des Jahres auch im Beirat der Volleyballer auf. (tk)

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