Campingfreunde Friedrichshafen erkunden Norddeutschland

Wie hier an der Stadtmauer von Fritzlar konnten die Campingfreunde Friedrichshafen auf ihrer Tour oft direkt neben den Sehenswür
Wie hier an der Stadtmauer von Fritzlar konnten die Campingfreunde Friedrichshafen auf ihrer Tour oft direkt neben den Sehenswürdigkeiten übernachten. (Foto: Eberhard Utz)
Externer Leser-Inhalt

Die hier veröffentlichten Artikel wurden von Vereinen und Veranstaltern, Kirchengemeinden und Initiativen, Schulen und Kindergärten verfasst. Die Artikel wurden von unserer Redaktion geprüft und freigegeben. Für die Richtigkeit aller Angaben übernimmt schwäbische.de keine Gewähr.

Reisen mit dem Wohnmobil oder dem Caravan – das ist das Club-Motto der Campingfreunde Friedrichshafen (CFF). Viele Mitglieder besuchten in der Vergangenheit ferne Länder wie China, Australien und Amerika. Aber seit der Corona-Pandemie muss man halt kleinere Brötchen backen. So machten sich sechs Campingfahrzeuge auf zur großen Sommerreise durch Norddeutschland, organisiert und geleitet vom 1. Vorsitzenden Eberhard Utz. Einen Monat lang konnten die Teilnehmer ihr Heimatland intensiv erleben. Kulturell, kulinarisch und visuell.

Hier der Reisebericht: Den furiosen Auftakt bildete der Besuch der Frankenfestspiele in Röttingen. Nächste Stationen auf dem Weg nach Norden waren Fritzlar, Hann. Münden und Hameln mit ihren malerischen Innenstädten und Marktplätzen. Weiter ging es in die Lüneburger Heide nach Schneverdingen. Bei den ausgedehnten Fahrradtouren durch die blühende Heidelandschaft wurden unzählige Fotos geschossen. Und zur Stärkung gab es am Abend Heidschnucken-Braten. Hamburg war nicht mehr fern, und hier blieben die Fahrzeuge gleich drei Tage lang auf dem Stellplatz. So viel gab es in der Hafenstadt an der Elbe zu sehen. Nach dem Großstadttrubel war etwas Ruhe angesagt. Entlang der Elbe fuhr die Karawane ins Alte Land. Danach stand eigentlich der Besuch des Friedrichshafener Patengeschwaders MFG 3 „Graf Zeppelin“ in Nordholz an. Doch die Coronabestimmungen im Norden machten einen Besuch des Stützpunktes unmöglich. Aber bei einem ganztägigen Bummel durch die quirlige Seestadt Bremerhaven und einer Führung durch den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer vergingen die drei Tage dort wie im Flug. Über Bensersiel ging die Reise nach Papenburg. In der dortigen Meyer Werft konnte der Bau eines riesigen Kreuzfahrtschiffes besichtigt werden. Weiter ging es nun Richtung Süden in die Fahrradstadt Münster und entlang des Rheins nach Eschbach in der Pfalz. Mit einer Weinprobe schlossen die Campingfreunde die Norddeutschland-Reise ab.

Der CFF ist ein Zusammenschluss von Campern des Bodenseekreises zum Zwecke der Pflege der Camperkameradschaft, Erfahrungsaustausch an den Clubabenden, gemeinsame Campingausfahrten sowie geführte Campingreisen und Beratung in touristischen und campingspezifischen Fragen. Wer sich für das Thema interessiert, findet hier nähere Informationen: https://www.cffcampingfreunde.de

Meist gelesen in der Umgebung

Die Kommentarfunktion ist für Sie aktuell gesperrt. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice für weitere Infos.
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen