Blood, Sweat & Tears und Yvonne Catterfeld singen beim Kulturufer

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Schwäbische Zeitung

Mit fünf Veranstaltungen geht das Kulturbüro Friedrichshafen ab Dienstag 21. März in den Vorverkauf vom Kulturufer 2017, das vom 28. Juli bis 6. August die Uferanlagen in Friedrichshafen mit seinen Zelt- und Straßenveranstaltungen belebt.

Blood, Sweat & Tears, die legendäre Jazzrock-Formation, kommt am Samstag, 29. Juli, ins große Zelt. Eine neue Besetzung der 1967 gegründeten Band, die für eine einzigartige Mischung aus Blues, Rock und Jazz steht, hat der Gruppe ein Comeback beschert. Mit dabei sind neue Werke, aber auch viele Mega-Hits der früheren Jahre. Kunden der Schwäbischen Zeitung bekommen mit der Kundenkarte eine Ermäßigung auf das Konzert mit Blood, Sweat & Tears.

Gregor Meyle bringt am Montag, 31. Juli, „Die Leichtigkeit des Seins“ mit seiner Band auf die Kulturufer-Bühne. Der Singer-Songwriter mit Hut, Brille und Bart, der sich ausverkaufter Konzerte, goldener Schallplatten und weiterer Auszeichnungen erfreut, hat in seinen neuen Songs die Eindrücke eines Südseeurlaubs aufgegriffen.

Seit 2008 tritt er im Staatlichen Hofbräuhaus beim traditionellen Maibockanstich als Festredner auf, seit 2011 spielt er einen satirischen Jahresrückblick „Rückspiegel“, der vom Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wird, er hat seine eigene Kabarett-Sendung „Asül für alle“: Django Asül, überzeugter Niederbayer und Kabarettist. Aktuell ist er mit seinem Programm „Letzte Patrone“ unterwegs, das er am Mittwoch, 2. August, beim Kulturufer präsentiert: politisch und pointenreich.

Vier Jahre lang haben ihre Fans warten müssen, jetzt ist Yvonne Catterfeld mit einem neuen, ihren siebten Album zurück auf der Bühne. Yvonne Catterfeld begibt sich dabei auf ungewohntes Terrain mit eingängigen und zugleich tiefgründigen Songs in einem neuen, urbanen Sound. Aus „Guten Morgen Freiheit“ singt die charismatische Sängerin am Donnerstag, 3. August auf dem Kulturufer.

In der Schweiz ist der kreative Vollblutmusiker Seven schon lange ein großer Star. Hierzulande kennt man den Soul- und R&B-Musiker spätestens seit seinem eindrücklichen Auftritt bei der TV Show „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“ von Gastgeber Xavier Naidoo. Beim Kulturufer erwartet das Publikum am Samstag, 5. August, ein mitreißender und energiegeladener Abend mit Funk und Soul und Ausflüge in Pop und Rock.

Kartenvorverkauf in den Geschäftsstellen der Schwäbischen Zeitung, im Graf-Zeppelin-Haus unter Telefon 07541 / 28 84 44 oder online kartenservice.gzh@friedrichshafen.de; www.kultur-friedrichshafen.de, www.reservix.de

100000 Menschen auf dem Kulturufer, 20 Prozent mehr verkaufte Karten für die Zeltveranstaltungen das Kulturbüro und die anderen veranstalter legen eine durchweg positive Bilanz vor.
Der Regen am Sonntag hat dem Kulturufer kaum Abbruch getan. Freitag und Samstag waren schon 20000 Menschen zum Festival gekommen.
„Ich mache seit 21 Jahren Musik und neunzehneinhalb Jahre lang hat das keinen interessiert – außer meine Nachbarn, wenn ich nach 22 Uhr noch zu laut war.“, erklärt Joris seinem Publikum, der mit seiner rauen Stimme und Liedern, die fast immer als angenehmer Ohrwurm taugen, die Bühnen bespielt. Am Samstag war er beim Kulturufer in Friedrichshafen zu Gast.
2004 kannte ihn ganz Deutschland, heute macht er eine Solo-Karriere ganz nach seinem Geschmack: Max Mutzke. Der 35-Jährige hat beim Konzert auf dem Kulturufer so Stimmung gemacht, dass es schließlich schmorte.
Straßenkünstler prägen das Kulturufer in Friedrichshafen. Sie kommen aus vielen Nationen, reisen aus aller Welt zum Kulturufer an. In einem abgesperrten Bereich oberhalb des Pavillons treffen sie sich jeden Morgen. Klaus Müller, organisiert die Straßenkünstler-Shows. Er hat jeden Morgen die Aufgabe die Künstler ihren Spielstätte zuzuweisen. Das geschieht mit Memory-Karten.
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