Die Ermittlungen der Polizei dauern an.
Die Ermittlungen der Polizei dauern an. (Foto: dpa)
Schwäbische Zeitung

Wegen Verdachts des versuchten Betruges ermittelt die Polizei Friedrichshafen gegen einen Mann und eine Frau, die am Mittwoch versucht haben sollen, mit gefälschten Bankbelegen an einen BMW im Wert von rund 49 000 Euro zu gelangen.

Die 25-jährige Tatverdächtige hatte vor einigen Wochen per E-Mail einen Kaufvertrag mit einem Autohaus abgeschlossen und wollte den Wagen gemeinsam mit ihrem Begleiter abholen. Wie die Polizei schreibt, täuschte sie beim Autohaus vor, den Kaufpreis für den BMW M 4 in Höhe von rund 49 000 Euro kürzlich überwiesen zu haben.

Hierzu legte sie dem Autohaus per E-Mail eine Bestätigung einer Kreissparkasse vor. Zugleich übersandte sie einen Überweisungsbeleg einer anderen Sparkasse. Dem Sachbearbeiter des Autohauses fielen Unstimmigkeiten bezüglich der Überweisung auf, deshalb fragte er bei den betreffenden Banken nach. Es stellte sich heraus, dass die Unterlagen nicht von den Geldinstituten stammten. Im Laufe einer Fahndung wurden die zwei Beschuldigten am Bahnhof Friedrichshafen angetroffen und festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

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