An die Spaten, fertig, los: Beim ersten Spatenstich für den neuen „Wohnpark Efrizweiler“ sind unter anderem Uwe Bruhn, Chef des
An die Spaten, fertig, los: Beim ersten Spatenstich für den neuen „Wohnpark Efrizweiler“ sind unter anderem Uwe Bruhn, Chef des Baubüros Bruhn aus Friedrichshafen (Bildmitte), und Klufterns Ortsvorsteher Michael Nachbaur. (Foto: big)

Hier hat gestern eitel Sonnenschein geherrscht, und das nicht nur, weil das Wetter mitgespielt hat. Mit dem symbolischen Spatenstich für den ersten Bauabschnitt kann’s mit dem „Wohnpark Efrizweiler“ unterhalb der Klufterner Straße so richtig losgehen.

„Wir rechnen mit einem Einzug im Frühjahr oder Sommer 2019“, blickt Uwe Bruhn, Geschäftsführer des gleichnamigen Häfler Baubüros, voraus. Der Baubeginn für den zweiten Bauabschnitt ist für kommenden Herbst angedacht. In beiden Bauabschnitten entstehen in zwei modernen Mehrfamilienhäusern insge-samt 26 Eigentumswohnungen unterschiedlicher Größe. Wer sich für eine Wohnung in diesem auch landschaftlich reizvollen Umfeld interessiert, muss sich allerdings sputen. Von den 17 Wohnungen des ersten Bauabschnitts sind bereits zwölf, von den neun Wohnungen des zwei-ten Bauabschnitts auch bereits vier verkauft, wie Oliver Massag vom Vertrieb des Baubüros vermeldet. Zufrieden zeigt sich aber auch Klufterns Ortsvorsteher Michael Nachbaur. „Mich freut besonders, dass im Zuge dieser Neubaumaßnahme eine Querungshilfe über die Landesstraße entsteht, auf die viele Bürgerinnen und Bürger schon lange warten. Das wird eine echte Erleichterung und verbessert die Situation für Fußgänger“, sagt er und bedankt sich beim Baubüro Bruhn - das einen Teil des dafür notwendigen Grundstücks zur Verfügung stellte - für das Entgegenkommen.

Das Baugrundstück des künftigen Wohnparks Efrizweiler wird im Süden durch ein großzügiges Parkareal ergänzt, welches den Bewohnern zur Nutzung zur Verfügung gestellt wird. „Englischen Rasen wird es keinen geben, dafür eine Naturwiese, die auch für Kinder gut bespielbar sein wird“, verrät Uwe Bruhn. Zum Zuge kommen sollen ausschließlich regionale Unternehmen, die für „badisch-schwäbische Bauqualität“ sorgen sollen. Laut Aussage des Baubüros werden 1,5 bis 5-Zimmer Wohnungen der „gehobenen Klasse“ entstehen, die nicht nur durch den herrlichen Blick auf angrenzende Wiesen und Obstgärten oder auf die Alpen überzeugen. Moderne Grundrisse, helle, lichtdurchflutete Räume, großzügige Balkone und Terrassen mit Südausrichtung sollen für ein angenehmes Wohnumfeld sorgen.

Die beiden im KfW 55-Standard in Hanglange zu errichtenden, barrierefreien Gebäude umfassen jeweils eine Tiefgarage, ein Gartengeschoss, ein Erdgeschoss und weitere zwei Vollgeschosse.

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