Air Serbia verbindet Friedrichshafen jetzt mit Niš

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Air Serbia ist da (von links): Mitglieder der serbischen Folklore Friedrichshafen, Andreas Humer-Hager (Flughafen Friedrichshafe
Air Serbia ist da (von links): Mitglieder der serbischen Folklore Friedrichshafen, Andreas Humer-Hager (Flughafen Friedrichshafen GmbH), Captain Nikola Djurovic mit seiner Air Serbia Crew und Claus-Dieter Wehr (Flughafen Friedrichshafen GmbH) (Foto: Flughafen Gmbh)
Schwäbische Zeitung

Standesgemäßer Empfang durch die Flughafenfeuerwehr mit zwei Begrüßungsfontänen für den ersten Flug der Air Serbia aus Niš: die serbische Metropole ist neben Skopje und Tuzla bereits das dritte Ziel, das in dieser Region nonstop bedient wird., meldet der Flughafen Friedrichshafen in einem Presseschreiben.

Mit Niš ist die drittgrößte Stadt Serbiens zweimal pro Woche im bequemen Direktflug erreichbar. Niš ist eine der ältesten Städte auf dem Balkan und durch ihre Lage in Südserbien ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und ein wichtiges Industrie- und Handelszentrum, schreibt die GmbH. Die Stadt biete zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Restaurants und ermögliche spannende Ausflüge in die nähere Umgebung wie die Schlucht von Jelašnica oder die Höhlen von Cerjan. Zahlreiche Festivals im Spätsommer machen die Destination interessant für einen Kurztrip.

Bedient wird die Strecke von Air Serbia, der größten Fluggesellschaft in Serbien, an der auch die renommierte Fluggesellschaft Etihad aus den Vereinigten Arabischen Emiraten beteiligt ist. Zum Einsatz kommen auf der Verbindung zwischen Niš und Friedrichshafen moderne Flugzeuge vom Typ Airbus A 319 mit 144 Sitzplätzen. Das Flugangebot wird auch im Winterflugplan 2019/2020 fortgesetzt. Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Bodensee-Airport: „Wir freuen uns, dass wir mit Air Serbia heute eine neue Airline begrüßen können. Bemerkenswert ist, dass der Bodensee-Airport vom National Carrier Serbiens bereits in der ersten Phase als eine von zwölf neuen Destinationen in ganz Europa für das neu aufgebaute Drehkreuz ab Niš ausgewählt wurde.“ Dies unterstreiche die Attraktivität des Marktes in der Vierländerregion.

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