„Wie herrlich leuchtet uns die Natur“ mit Bildern von Margit Weger

Schwäbische Zeitung

Die Ausstellung „Wie herrlich leuchtet uns die Natur“ mit Aquarellen von Margit Weger eröffnet am Freitag, 17. September, um 18 Uhr in der „Alten Schule“ in Eriskirch. Der Titel der Ausstellung ist die erste Zeile aus dem Gedicht „Maifest“, welches 1775 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst wurde. Der Mai ist auch der Monat, im dem Margit Weger 1938 in Glatz, Schlesien, geboren wurde. Eines ihrer Hobbies ist das Bergwandern. Weil ihr das Tragen der schweren Fotoausrüstung mit der Zeit lästig wurde, begann die gelernte Fotografin, die gewonnenen Eindrücke während ihrer Expeditionen zeichnerisch festzuhalten. Mit leichtem Gepäck, Notizblock und Bleistift, erkundet sie die Natur um Langenagen und die Bergwelt. Seit 1967 lebt Margit Weger mit ihrer Familie in Langenargen. Bis zu ihrer Pensionierung war sie bei Dornier im Labor mit der Erstellung von Foto-Grafiken beschäftigt.

Mit zahlreichen Ausstellungen darunter auch in Bois-le-Roi, anlässlich der Ausstellung “Salon d´arts plastiques de Bois-le-Roi“, fand Margit Weger mit ihren Aquarellen von Bodenseelandschaft und Schloss Montfort großen Anklang. Die Ausstellung ist vom 18. September bis zum 3. Oktober zu sehen, samstags 14 bis 18 Uhr und sonntags 11 bis 16 Uhr.

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