Langer Winter wirkt sich auf Ausgaben in Neu-Ulm aus

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Mehr Schnee als sonst und damit mehr Arbeit für die Räumdienste: Der lange Winter hat sich stark auf die Ausgaben in Neu-Ulm ausgewirkt. Denn eigentlich hatte die Stadt für den Räumdienst viel weniger Geld eingeplant. Die Kosten dafür waren in den Monaten November und Dezember rund 300.000 Euro höher als geplant. Vor allem die Streumittel und die Räumdienste waren teurer. Sie waren aber für die Bewältigung des Winterdienstes zwingend erforderlich. Das geht aus den Sitzungsvorlagen des Finanzausschusses der Stadt hervor. Einen Großteil der Kosten will die Stadt aus der allgemeinen Deckungsreserve entnehmen. Damit muss Neu-Ulm keinen Kredit aufnehmen.

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