Fotos vom Glombiga: So närrisch war die Fasnet-Feierei in Westerheim

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Viele Narren feiern da Glombiga

Viele fröhliche Menschen von überall her genossen am „Glombiga Doschdeg“ in Westerheim die Fasnet. Ein heiteres Narrenvolk gab sich ein Stelldichein.

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Viele fröhliche Menschen von überall her genossen am „Glombiga Doschdeg“ in Westerheim die Fasnet. Ein heiteres Narrenvolk gab sich ein Stelldichein, sei es in der vollen IGF-Narrentränke an neuem Platz bei der Albhalle, in der Albhalle selbst oder in den Gaststätten.

Nicht mehr zu bremsen war das Narrenvolk in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Zu flotter Musik schunkelten, wippten und tanzten die Narren, soweit Platz vorhanden.In der IGF-Narrentränke legte DJ van de Heev auf, DJ Philhouse sorgte in der Albhalle für die passende Fasnetsmusik.

Im Ortskern stiegen mehrere Partys in Gasthäusern: Robi und Dine musizierten und sangen emsig im Gasthof Adler und im Rössle waren die DJs Kaba-X und Bamboocha für tolle Stimmung und Unterhaltung zuständig. Auf der Heubodenbar des Rössle legte DJ Brause auf. Remmi-Demmi war im gesamten Ort angesagt.

Schön geschminkte, geschmückte und herausgeputzte Freunde der Fasnet in farbenprächtigen und tollen Kostümen und Gewändern waren zu bestaunen. Bunte Clowns, Zauberer, Hexen, Geister, Indianer, Vampire, Meerjungfrauen oder Kartenspielerinnen tauchten auf, oder einfach schräge Vögel.

Originell war der Beitrag von 17 Schäfern um Uli Baumeister und Ulrich „Giaco“ Hainz, die zwischen den Lokalitäten ihre Schäfchen auf Rädern hinter sich herzogen. Mit ihren dunklen Gewändern, ihren großen Hüten und den langen Schäferschaufeln gab die Clique ein nettes Bild ab und bereicherte den Glombiga im Ort.

Vor allem in den Gasthäusern Adler, Rössle und Tria waren die „Herausgeputzten“ anzutreffen, das Jungvolk trieb sich vor allem in der IGF-Narrentränke, in der Albhalle oder auf der Heubodenbar herum und genoss es, närrisch sein zu dürfen. Die Interessengemeinschaft Fasnet Westerheim (IGF) organisierte das närrische Treiben zum Glombiga Doschdeg und viele Mitglieder waren nebst Security-Kräften aufmerksm im Einsatz.

„Gut angenommen wurde unser neues Festzelt bei der Albhalle. Da können wir zufrieden sein“, sagt Thomy Walter von der IGF, der dort den Kassendienst versah. Bei einem Eintrittspreis von sieben Euro konnten alle Lokalitäten am „Glombiga“ aufgesucht werden. Gut angenommen worden seien die Shuttlebusse, die aus verschiedenen Richtungen das Narrenvolk, vor allem das jüngere, sicher und gut nach Westerheim und wieder zurück brachte. 

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