„Neuer Fuchs“: Tobias Ramminger gewinnt vor Tochter Melissa

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 Einige Hindernisse waren bei der Fuchsjagd am Mittwoch in Westerheim zu nehmen.
Einige Hindernisse waren bei der Fuchsjagd am Mittwoch in Westerheim zu nehmen. (Foto: Claudia Meindl)

Tobias Ramminger ist der „neue Fuchs“ beim Reit- und Fahrverein Westerheim. Ganz knapp war sein Sieg bei der diesjährigen traditionellen Fuchsjagd der Westerheimer Reiter. Nur um Haaresbreite konnte er seiner Tochter Melissa (auf Pony Daisy) den Fuchsschwanz abringen. Die Fuchsjagd fand am Mittwoch am Tag der Deutschen Einheit statt. Start war wie in den Vorjahren am Skilift Halde.

In einem mehr als spannenden und rasanten Finish riss Tobias Ramminger den Fuchsschwanz von der Schulter des letztjährigen „Fuchses“ Daniel Ramminger und darf damit nächstes Jahr das Feld der Jagdreiter in Westerheim anführen. Tobias Ramminger war mit Chintano, dem Pferd von Förderer Alfred Rauschmaier, auf die Strecke gegangen.

15 Reiter insgesamt

15 Reiter hatten sich auf die gut zwölf Kilometer lange Strecke mit einladend gebauten Naturhindernissen gemacht. Vier Reiter waren Gäste aus Bühlenhausen, eine Reiterin kam aus Sonnenbühl und eine aus Backnang. „Fuchs“ war nach seinem Sieg im Vorjahr Daniel Ramminger, Fuchsbegleiter und Pikeur Markus Meyer. Den das Feld anführenden Master gaben Franz Ramminger und sein Begleiter Jannik Ramminger, den Lumpensammler und Schlussreiter gab Tobias Ramminger.

Zahlreiche Zuschauer verfolgten bei herrlichem Sonnenschein die Verfolgungsjagd, bei der die Reiter meist sehr elegant die Hindernisse nahmen. Die Fuchsjagd in Westerheim ist fester Bestandteil im Jahresprogramm des Reit- und Fahrvereins Westerheim und kommt bei Reitern und Zuschauern sehr gut an.

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