„Fußball-Weltmeister“ spendiert Trinks bei Party in Westerheim

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Dieser „Maradonna“ soll zu den „Partyfeelings“ nach Westerheim kommen.
Dieser „Maradonna“ soll zu den „Partyfeelings“ nach Westerheim kommen. (Foto: Hörger)

Ja er soll kommen: Die Musikkapelle Westerheim erwartet an diesem Samstag bei ihren „Partyfeelings“ einen Stargast: „Maradona“ soll auf der Durchreise durch Süddeutschland sein und bei der Disco in der Albhalle vorbeischauen und mit den Hüften schwingen. Er will auf jeden Fall einige Gäste zu einem Drink einladen.

Kleine, korpulente Mann

„Wir freuen uns, am Samstagabend einen besonderen Gast in der Albhalle begrüßen zu können. Wir hoffen sehr, dass unser Stargast auch auftaucht“, sagt der Vereinsvorsitzende Dietmar Ramminger. Er setzt fest auf dessen Kommen und auch auf nette Gespräche mit dem „kleineren, inzwischen korpulenteren Mann“. Da werden sicherlich viele Fotos mit dem Gast mit seinen lockigen Haaren und seiner Sonnenbrille gemacht. „Maradona“ werde auch zu seiner Person und seinem Werdegang einiges erzählen und auch verraten, weshalb er unterwegs ist, woher er komme und zu welcher Party es ihn weiterziehe.

Die beliebte Disco der Musikkapelle Westerheim geht an diesem Samstag, 7. April, in die nächste Runde, bei der diesmal DJ Rockmaster B, DJ Lars Vegas und DJ van de Heev auflegen und für die richtige Musik und den passenden Sound sorgen wollen. Der Einlass ab 16 Jahre ist von 19.30 Uhr an. Der Eintritt kostet bis 21.30 Uhr sieben Euro, dann neun Euro. Ohne ein amtliches Ausweisdokument wird kein Einlass gewährt.

Shuttlebusse fahren

Es werden wie bei den früheren Disco-Veranstaltungen wieder Shuttlebusse aus verschiedenen Himmelsrichtungen eingesetzt. Aus sechs Routen fahren Busse: von Hülben über Grabenstetten und Römerstein; über Oberlenningen, Gutenberg, Schopfloch und Donnstetten; über Deggingen, Bad Ditzenbach, Gosbach, Mühlhausen und Wiesensteig; über Feldstetten und Laichingen, über Seißen, Suppingen und Heroldstatt; über Hohenstadt, Drackenstein und Deggingen. „Wir rechnen, dass die Shuttlebusse erneut gut angenommen werden“, so Ramminger.

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