Kammerkonzert im Gemeindehaus Unterstadion

Lesedauer: 2 Min
Das Quintett „5 nach“ hat in Unterstadion gespielt.
Das Quintett „5 nach“ hat in Unterstadion gespielt. (Foto: Sz- Burghart)
Schwäbische Zeitung

Rund 50 Zuhörer haben am frühen Sonntagabend im kleinen Saal des Unterstadioner Gemeindehauses ein Kammerkonzert mit dem Bläserquintett „5 nach“ erlebt. Launig führte Volker Frank durch das „kleine aber feine Konzert“ und erklärte den Besuchern, dass die Besetzung des Quintetts nicht zufällig, sondern bereits seit dem 18. Jahrhundert „klassisch“ sei.

Und weil auch der Name des Ensembles „5 nach“ nicht zufällig entstanden ist, begann das Kammerkonzert „pünktlich um 17.05 Uhr“. Die Querflötistin Ann-Katrin Maikler aus Reutlingendorf, Julia Schaible aus Ringingen an der Oboe, Klarinettistin Sara Frank aus Allmendingen, Alexandra Matheußer aus Unterstadion am Fagott und der Dächinger Hornist Heiko Springer kennen sich aus dem Jugendblasorchester des Blasmusik-Kreisverbands Ulm/Alb-Donau.

Sein Konzert startete das Quintett mit dem Titel „Budapest“ aus der Feder von George Ezra. Und weil Guiseppe Maria Cambini viele Werke für Bläserquintette geschrieben hat, lieferte „5 nach“ sein „Quintett Nr. 1 - B-Dur“. Nach dem Coldplay-Ohrwurm „Viva la Vida“ spielte das Bläserquintett „5 nach“ den Tango „Olé Guapa“ von Danny Malando und bedankte sich für den langen Applaus mit dem „Colonel Boogie-Marsch“ von Kenneth J. Alford als Zugabe.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen