Uni Ulm erhält Förderung für die Verbesserung von Tierversuchen

Uni Ulm erhält Förderung für die Verbesserung von Tierversuchen
Dieser Inhalt steht nur unseren Abonnenten zur Verfügung
Hiermit erhalten Sie Zugriff zu unseren Premiuminhalten.
Uni Ulm erhält Förderung für die Verbesserung von Tierversuchen (Foto: WeLocal / WeLocal Import)
Regio TV

Im Rahmen des landesweiten 3R-Netzwerks, erhält die Universität Ulm 300.000€ vom Landesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

Im Rahmen des landesweiten 3R-Netzwerks, erhält die Universität Ulm 300.000€ vom Landesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Ziel sei es, Tierversuche zu ersetzen, zu reduzieren und zu verbessern, so die Universität Ulm in einer Pressemitteilung. Neben der Forschung an tierfreien Methoden, wolle man die notwendigen Experimente für die Tiere so wenig belastend wie möglich gestalten. Auf der Suche nach manchen Therapien könne auf Tierversuche jedoch nicht verzichtet werden. 2018 erhielt die Universität Ulm einen Negativpreis von der Vereinigung „Ärzte gegen Tierversuche“.

Meist gelesen in der Umgebung

Die Kommentare sind nur für Abonnenten sichtbar.

Meist gelesen

Impftermin-Ampel: Hier finden Sie freie Impftermine in der Region

Die Zwangspause ist vorbei: Wochenlang hat die Impftermin-Ampel von Schwäbische.de zu Jahresbeginn Menschen bei der Buchung von Impfterminen unterstützt. Der Erfolg war groß. Doch als die Schere zwischen den wenigen Impfstoff-Lieferungen und der starken Nachfrage nach Terminen immer größer wurde, musste der Service für einige Wochen eingestellt werden.

Das ist jetzt vorbei, die Impftermin-Ampel ist wieder da. Sie zeigt mit einem Ampelsystem Impfzentren der Region an, in denen es gerade freie Termine gibt.

 Wo viel getestet wird, gibt es auch viele Ergebnisse. Und da sind im Bodenseekreis durch die breite Testung auch immer mehr pos

Von rund 101 auf knapp 150: Das steckt hinter dem sprunghaften Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz

Zwar nicht von Null auf Hundert, aber dennoch einen ziemlich plötzlichen Sprung verzeichnet der Bodenseekreis dieser Tage in seiner Sieben-Tage-Inzidenz. Lag diese am Montag noch bei 101,1 so ist der Wert am Donnerstagabend bei 148,5 gelandet. Wie kam es zu diesem sprunghaften Anstieg?

Ein neuer Ausbruchsherd? Eine Erklärung dafür hat Landratsamtssprecher Robert Schwarz. Dass ein neuer Ausbruchsherd oder gleich mehrere Häufungen in den jeweiligen Gemeinden des Kreises dahinterstecken könnten, verneint er direkt.

Dank zahlreicher Spenden hat das erste Geschwisterkind eines schwer kranken Kindes auf Therapiepferd Sunny einige glückliche Stu

Erstes Geschwisterkind darf reiten

Im Herbst vergangenen Jahres hat Nicole Heilmaier diese Idee gehabt: Sie will mit Hilfe von Spendengeldern schwer kranken Kindern und auch ihren Geschwistern Reittherapiestunden ermöglichen. Das soll den Buben und Mädchen helfen, psychische Belastungen zu verarbeiten, indem sie auch einmal für kurze Zeit „abschalten“ und sich einfach nur freuen können. Dank vieler „Glücksbringer“ hat jetzt das erste Kind dieses kleines Glück genießen dürfen.

„Wir können über unser Projekt Sternschnuppe die ersten Kinder aufnehmen“, freut sich ...