Ulmer Schulen nutzen Schnelltests

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Noch vor einem Jahr hätte sich wohl kaum einer vorstellen können, dass sich Schüler und Lehrer mal so sehr auf den Unterricht freuen. Seit heute gibt es an Grund- und Förderschulen sowie für die Abschlussklassen wieder Präsenzunterricht. Weil aber auch an Schulen eine Infektionsgefahr besteht, soll eine neue Generation von Schnelltests für zusätzliche Sicherheit sorgen. Bei diesen muss der Abstrich nicht im Nasen- oder Rachenraum genommen werden, sondern nur wenige Zentimeter innerhalb der Nase. In Ulm hat die Stadt selbst Testkits bestellt und heute an die Schulen verteilt. Insgesamt 26 Teams von Feuerwehr und Hilfsorganisationen haben Lehrer, Erzieher und Mitarbeiter in die Handhabung eingewiesen. Jetzt können diese die Tests an sich selbst durchführen und ihr Wissen an weitere Lehrer weitergeben. Wenn die Einweisungspflicht entfällt, könnten die Tests zum Beispiel auch von den Schülern zu Hause verwendet werden.

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