Schnelltest-Debakel bei der Stadt Ulm

Schnelltest-Debakel bei der Stadt Ulm
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Schnelltest-Debakel bei der Stadt Ulm (Foto: WeLocal / WeLocal Import)
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180 000 der Antigen-Tests, die die Stadt Ulm zur öffentlichen Testung bestellt hat, sind wohl ungenau. Die Stadt Ulm hofft nun, dass Bund und Land die investierten knapp 700 000 Euro erstatten.

180.000 der Antigen-Tests, die die Stadt Ulm zur öffentlichen Testung bestellt hat, sind wohl ungenau. Der Schnelltest des Anbieters „Joysbio“ stand zunächst auf der Sonderzulassungsliste des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, wurde nun aber von der Liste genommen. Der Grund: er erfülle die Mindestkriterien des RKI und des Paul-Ehrlich-Instituts nicht. Offenbar besteht die Gefahr von falsch-negativen Ergebnissen. Damit bleibt der Test zwar verkehrsfähig, ist aber nicht mehr erstattungsfähig. Die Stadt Ulm hofft nun, dass Bund und Land die investierten knapp 700.000 Euro erstatten werden.

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