Nach Terroranschlag in Halle: Ulmer setzen Zeichen gegen Antisemitismus

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Nach Terroranschlag in Halle: Ulmer setzen Zeichen gegen Antisemitismus (Foto: ViMP / ViMP Import)
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Es sollte ein Massaker werden am wichtigsten jüdischen Festtag, Jom Kippur. Das Attentat von Stephan B. in Halle an der Saale sorgt deutschlandweit für Entsetzen. So auch in Ulm.

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Es sollte ein Massaker werden am wichtigsten jüdischen Festtag, Jom Kippur. Das Attentat von Stephan B. in Halle an der Saale sorgt deutschlandweit für Entsetzen. Inzwischen sind neue Details bekannt: Laut Generalbundesanwalt soll Stephan B. insgesamt vier Kilogramm Sprengstoff in seinem Auto gehabt haben. In ganz Deutschland solidarisieren sich Menschen mit den Opfern und der jüdischen Gemeinde in Halle an der Saale. Auch in Ulm hat der Rat der Religionen im Münster eine Kerze und ein Gedenkbuch aufgestellt.

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