"Kein Täter werden": Wie Peter Maler mit seiner Pädophilie umgeht

plus
Videodauer: 05:17
Kein Täter werden: Wie Peter Maler mit seiner Pädophilie umgeht
Dieser Inhalt steht nur unseren Abonnenten zur Verfügung
Hiermit erhalten Sie Zugriff zu unseren Premiuminhalten.
"Kein Täter werden": Wie Peter Maler mit seiner Pädophilie umgeht (Foto: WeLocal / WeLocal Import)
Regio TV

Pädophilie ist nichts, worüber in unserer Gesellschaft offen gesprochen wird. Zumal das Thema schnell emotional diskutiert wird – nüchtern betrachtet ist Pädophilie eine sexuelle Neigung.

plus

Mit Schwäbische Plus weiterlesen

Dieser Inhalt ist älter als 30 Tage und steht daher exklusiv für unsere Plus-Abonnenten zur Verfügung. So erhalten Sie unbegrenzten Zugriff zu allen Inhalten:

Pädophilie ist nichts, worüber in unserer Gesellschaft offen gesprochen wird. Zumal das Thema schnell emotional diskutiert wird – nüchtern betrachtet ist Pädophilie eine sexuelle Neigung. Rund ein Prozent der Deutschen Männer sind betroffen. Diese Neigung auszuleben ist strafbar – das ist den meisten der Betroffenen klar. Etwa 12.000 Menschen haben sich deshalb in den vergangen 15 Jahren an das Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“ gewandt. Peter Maler ist einer davon, er fühlt sich von jungen Mädchen sexuell angezogen. Seit zweieinhalb Jahren ist er in Ulm in Therapie - heute kann er seine Neigung kontrollieren. Das war aber nicht immer so. Peter Maler will kein Täter mehr werden, ist aber früher schon zu einem geworden.

Meist gelesen in der Umgebung

Die Kommentarfunktion zu diesem Video wurde deaktiviert.
Die Kommentare sind nur für Abonnenten sichtbar.