#Handelstehtzusammen: Wie der Einzelhandel sich politisches Gehör verschafft

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#Handelstehtzusammen: Wie der Einzelhandel sich politisches Gehör verschafft (Foto: WeLocal / WeLocal Import)
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Dass der Einzelhandel unter Druck steht ist längst bekannt. Viele Händler müssen wegen der Krise inzwischen um ihre Existenz bangen.

Dass der Einzelhandel unter Druck steht ist längst bekannt. Viele Händler müssen wegen der Krise inzwischen um ihre Existenz bangen. Wie aber können konkrete Lösungen aussehen? Und wie kann ein Dialog zwischen Handel und Politik in Gang kommen? Wichtig ist ihnen allen, dass der Handel und der Schutz vor Corona sich nicht gegenseitig ausschließen, sondern dass beides gewährleistet werden kann. Darum dreht es sich bei der neuen Initiative #handelstehtzusammen. Und die stammt direkt von hier. Dazu hat sich Friedrich Werdich, Geschäftsführer eines Schuhhändlers aus Dornstadt mit Kollegen aus Ravensburg, Wangen, Ulm und Bad Wurzach zusammengetan - allesamt Einzelhändler für die verschiedensten Produkte. Zusammen wollen sie den Einzelhändlern eine gemeinsame Stimme geben. Erste Erfolge konnten sie bereits verzeichnen: Die Zahl der Unterstützer ist rasant gewachsen und hat sich zudem über das gesamte Bundesgebiet ausgebreitet. Außerdem haben sie auch schon in der Politik die ersten offenen Ohren gefunden.

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