Noah und Nisa: Das sind die Neujahrsbabys in Ulm und Neu-Ulm

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Gutes Neues: In Ulm gibt es gleich sieben Neujahrsbabys
Es gibt Dinge, die gehören zum Jahreswechsel einfach dazu. „Dinner for one“ zum Beispiel, unzählige Partys, das Anstoßen um Mitternacht und natürlich auch das Feuerwerk. Und natürlich will man auch wissen: Wer ist das erste Kind im neuen Jahr?
mru, wpet

Das Neu-Ulmer Neujahrsbaby heißt Nisa. Das Mädchen kam um 18.05 Uhr in der Donauklinik zur Welt, wiegt 2885 Gramm und ist 49 Zentimeter groß. Der erste Ulmer des neuen Jahres heißt Noah.

In Ulm gab es schon am frühen Mittwochmorgen Grund zur Freude. Der kleine Noah ist das erste Baby, das am Neujahrstag in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Ulm geboren wurde. Um 6.08 Uhr erblickte er mit einem Gewicht von 3650 Gramm und einer Größe von 50 Zentimetern das Licht der Welt.

Geburtstermin war bereits drei Tage zuvor

Noah ließ sich Zeit, denn der errechnete Geburtstermin war bereits drei Tage zuvor. Und wider Erwarten ging dann doch alles ganz schnell. Mutter Myriam Piehler aus Neu-Ulm hatte eine Spontangeburt und schaffte es gerade noch rechtzeitig in die Frauenklinik.

Neben Noah gab es sechs weitere Ulmer Neujahrsbabys – plus eines, das in der Günzburger Kreisklinik zur Welt kam. Die Eltern von Alisha wohnen zwar in der Münsterstadt, waren aber gerade zu Besuch in Bühl, als die Wehen einsetzten.

Neujahrsbaby Nisa mit seinen glücklichen Eltern Hasret und Nihat Tuna in der Donauklinik in Neu-Ulm.
Neujahrsbaby Nisa mit seinen glücklichen Eltern Hasret und Nihat Tuna in der Donauklinik in Neu-Ulm. (Foto: Alexander Kaya)

In der Neu-Ulmer Donauklinik sind Mutter Hasret Tuna und Vater Nihat Tuna am Tag nach der Geburt noch immer überglücklich und froh, dass alles gut gegangen ist – und vor allem ganz schön schnell. Die Geburt ihres ersten Kindes habe noch ganze 26 Stunden gedauert, berichtet Hasret Tuna. „Bei ihr war’s so etwa eine Stunde“, sagt die Mutter und blickt liebevoll auf das Mädchen in ihrem Arm.

Alle Beteiligten haben es gut gemacht

Vater Nihat Tuna

Die Eltern hatten es nicht weit, denn sie wohnen in der Neu-Ulmer Innenstadt. Doch nicht nur die Nähe zur Donauklinik hat die Eltern überzeugt. „Alle Beteiligten haben es gut gemacht“, sagt Vater Nihat Tuna und bedankt sich ausdrücklich bei den Beschäftigten des Neu-Ulmer Krankenhauses. „Die haben das ruckzuck durchgezogen.“

Nisa ist das zweite Kind der Tunas. Mert, der große Bruder des Mädchens, ist drei Jahre alt und durfte sein Schwesterchen schon am Donnerstagmorgen sehen – er sei ganz aufgeregt gewesen, berichtet sein Vater. Am Samstag geht es für Mutter und Kind nach Hause.

Wie die Ärzte berichten, kam an Neujahr nach Nisa noch ein weiteres Kind in der Donauklinik zur Welt. Und am Dienstag waren es bis Nachmittag auch schon zwei. Im vergangenen Jahr verzeichnete das Neu-Ulmer Krankenhaus insgesamt 1407 Geburten – im Durchschnitt also etwa vier am Tag.

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