Neu-Ulm ist weiterhin „Fairtrade-Stadt“

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 Der OB freut sich über die Verlängerung des Titels.
Der OB freut sich über die Verlängerung des Titels. (Foto: Stadt Neu-Ulm)
Schwäbische Zeitung

Die Stadt Neu-Ulm erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der „Fairtrade-Towns Kampagne“ und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. Die Auszeichnung wurde erstmalig im Dezember 2017 durch den Verein TransFair verliehen. Seitdem baut die Kommune ihr Engagement weiter aus.

Oberbürgermeister Gerold Noerenberg freut sich über die Verlängerung des Titels: „Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Neu-Ulm. Lokale Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft arbeiten hier eng für das gemeinsame Ziel zusammen. Es ist absolut lobenswert, dass sich in Neu-Ulm Bürgerinnen und Bürger in diesem Bereich engagieren und durch ihr Engagement ein wichtiges Zeichen setzen.“

Um den Titel „Fairtrade-Stadt“ tragen zu dürfen, müssen nachweislich fünf Kriterien erfüllt werden, unter anderem müssen im Rathaus fair gehandelte Produkte angeboten werden. In Neu-Ulm wird beispielsweise fair gehandelter Kaffee ausgeschenkt.

Das Engagement im Fairtrade-Bereich ist vielfältig: So gab es in Neu-Ulm bereits eine Althandy-Sammelaktion, Informations- und Verkaufsstände bei diversen Neu-Ulmer Veranstaltungen sowie gemeinsame Aktionen mit der Fairtrade-Steuerungsgruppe in Ulm. Neu-Ulm ist eine von über 630 Fairtrade-Städten in Deutschland.

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