Mann muss nach blutigem Familienstreit wiederbelebt werden

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Mann muss nach blutigem Familienstreit wiederbelebt werden
Mann muss nach blutigem Familienstreit wiederbelebt werden (Foto: dpa / Stephan Jansen)
Schwäbische Zeitung

Ein Familienstreit zwischen drei Männern ist am Dienstag in Ulm eskaliert. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, wurde ein 61-Jähriger dabei schwerst verletzt. Er war erst bewusstlos geworden und musste dann wiederbelebt werden.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich die blutige Auseinandersetzung am Dienstag gegen 22 Uhr in der Straße Seidlheck in Ulm. Die drei Männer im Alter zwischen 35 und 64 Jahren waren in einen Familienstreit geraten. Neben einem Wortgefecht kam es auch zu Handgreiflichkeiten zwischen dem deutschen und den niederländischen Staatsangehörigen. Der 61-Jährige wurde bewusstlos und verletzte sich dabei schwerst.

Zeugen der Auseinandersetzung riefen die Nachbarn. Ein 19-Jähriger belebte den Mann wieder und versorgten ihn bis zum Eintreffen des Krankenwagens. Der brachte den Mann in ein Krankenhaus.

Die Polizei in Ulm (0731/1880) hat nun die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat aufgenommen.

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