„Leben, Wohnen, Freizeit“ lockt 56.000 Menschen – Veranstalter ist zufrieden

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 Die jetzt verkürzte Ulmer Frühjahrsmesse „Leben, Wohnen, Freizeit“ ist weiter auf der Suche nach einer neuen Identität.
Die jetzt verkürzte Ulmer Frühjahrsmesse „Leben, Wohnen, Freizeit“ ist weiter auf der Suche nach einer neuen Identität. (Foto: Alexander Kaya)
Oliver Helmstätter

Die Regionalmesse „Leben-Wohnen-Freizeit“ (LWF) hat über 56.000 Besucher angelockt. Das sei ein „enorm starkes Ergebnis“, wie Veranstalter Peter Kinold von der Ulmer Ausstellungsgesellschaft sagt. „Damit wurden die Erwartungen klar übertroffen.“ Die Verkürzung der Laufzeit und das neue Messe-Konzept habe den Wendepunkt für die LWF gebracht. Einigen Ausstellern seien am Sonntag gar die Waren ausgegangen und sie mussten den Verkauf einstellen.

Die Kaufkraft und die Kauflust seien ausgezeichnet gewesen. Enorme Nachfrage habe es im Bereich Bauen und Wohnen, Wohndesign gegeben. Die Verschönerung des Heimes und designorientierte Qualitätsprodukte hätten im Mittelpunkt des Interesses gestanden. Das Thema Grillen habe sich zu einem Dauerbrenner entwickelt. „Die Grillmeisterschaft war ein Besuchermagnet mit großer Dynamik. Schon jetzt liegen Optionen für die kommende Messe vor“, sagt Kinold. Gewonnen hat übrigens das Team „Die Zuagroastn“ aus Altomünster. Aussteller hätten sich bereits für die kommenden Messen zugesagt. Zukünftig soll der Freizeitbereich noch stärker in den Focus gerückt werden.

Die der LWF angegliederte Kunstmesse Kunstschimmer habe eine Rekordbeteiligung an Künstlern erfahren. Die Verkäufe hätten im Vergleich zu Vorjahr gesteigert werden können.

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