Jubiläumsjahr wird für Donaubad zum Rekordjahr

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 So sah es am Rekordtag, am 30. Juni 2019, im Donaubad aus: voll.
So sah es am Rekordtag, am 30. Juni 2019, im Donaubad aus: voll. (Foto: Photographer: Kirk Monteux)
Schwäbische Zeitung

Die Besuchszahlen im und auf den Anlagen rund ums Donaubad in Neu-Ulm sind im dritten Betriebsjahr in Folge weiter nach oben geklettert. Kaum sei das Jubiläum „60 Jahre Donaubad“ vorüber, gebe es schon wieder etwas zu feiern, so das Bad am Dienstag in einer Mitteilung.

Im Jahr 2019 habe mit knapp 619 000 Gästen ein neuer Besucherrekord in den Donaubad-Freizeitanlagen aufgestellt werden können. Im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs von über acht Prozent oder rund 47 000 Besuchern mehr. Zum besucherstärksten Tag kam es im Sommer: am Sonntag, 30. Juni, als – verteilt über den ganzen Tag – das Erlebnisbad, die Sauna und das Freibad von 6600 Gästen besucht wurden.

Auch der Start in 2020 sei aus Sicht des Geschäftsführer-Duos Sabine Gauß und Jochen Weis sehr erfolgreich verlaufen. „Gerade in der ersten Januarwoche kam es täglich zu Höchstwerten auf der Gesamtanlage, die im Winterhalbjahr neben dem Erlebnisbad und der Sauna auch die Eissportanlage umfasst. So hatten wir fast täglich über 5000 Gäste auf der Anlage – Zahlen, die es in dieser Höhe früher nur vereinzelt gab.“ Weitere Zahlen im Vergleich zu 2018: Im Erlebnisbad konnte mit 351 600 Besuchern ein Zuwachs von 11,8 Prozent erreicht werden, in der Sauna mit 92 100 Gästen ein Plus von 6,5 Prozent, und auf der Eissportanlage mit 84 700 sogar eine Steigerung um 18,7 Prozent. Nur das Freibad hatte im Vergleich zu dem extrem heißen Sommer 2018 im Jahr 2019 mit 90 500 Gästen einen Besucherrückgang von etwas über acht Prozent zu verzeichnen.

„Bekanntheitsgrad und Image der Marke Donaubad konnten kontinuierlich verbessert werden, insbesondere durch Aktionen und Events im Rahmen des 60-jährigen Jubiläums. Darüber hinaus zahlen sich unsere Investitionen in Personal, Technik und Ausstattung aus“, erläutert Sabine Gauß. Nun liege die Messlatte für 2020 sehr hoch, man gehe aber davon aus, diese 2020 wieder erreichen zu können, ergänzt Jochen Weis.

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