Für kleine Patienten im Krankenwagen gibt's einen Trost-Teddys

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 Rettungswachenleiter Karsten Brenner (links) vom Arbeiter-Samariter-Bund und Siegmar Erhardt (rechts) vom DRK nahmen die Teddys
Rettungswachenleiter Karsten Brenner (links) vom Arbeiter-Samariter-Bund und Siegmar Erhardt (rechts) vom DRK nahmen die Teddys von Marita Klenk an. (Foto: Heckmann)
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Trost-Teddybären für kleine Patienten fahren ab sofort in den Rettungswagen in der Region mit. Der „Freundeskreis Teddybären“ hat am Donnerstag 160 Bären an DRK und ASB in Ulm gespendet.

Die Vereinsvorsitzende Marita Klenk reiste mit mehreren Kartons voller kuscheliger Teddys nach Ulm. Die Rettungswachenleiter Karsten Brenner vom ASB und Siegmar Erhardt vom DRK nahmen die Teddybären voller Freude entgegen.

Alle Rettungswagen der ASB- und DRK-Wachen im Alb-Donau-Kreis und auch die ASB-Wachen in Giengen/Brenz und Hermaringen haben künftig diese Bären an Bord, um sie kleinen Patienten als Trostspender zu schenken.

Der 200 Mitglieder starke „Freundeskreis Teddybäre“ hat seinen Sitz in Bad Rappenau und es sich zum Ziel gesetzt, Rettungsdienste, Polizei, Feuerwehren und Notfallseelsorger mit den Bären auszustatten. Seit der Gründung 1996 wurden 85 000 Teddybären verschenkt, die rein durch Spenden finanziert werden.

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