DFB-Pokal-Derby: Warum Ulm gegen Heidenheim auch ein Duell der Freunde ist

Lesedauer: 8 Min
Schnatterer neben Krebs. Beide in Vereinskleidung
Marc Schnatterer (links, FC Heidenheim) trifft am Samstag auf seinen langjährigen Kumpel Florian Krebs (SSV Ulm 1846 Fußball). (Foto: Kroha)
Digital-Redakteur Alb-Donau-Kreis/Ulm

Infos zum DFB-Pokal-Spiel:

Sicherheit: Die Partie zwischen den Spatzen und Heidenheim gilt des Derbycharakters und dem angespannten Verhältnis beider Fanlager als „Hochrisikospiel“. Deshalb werden am Samstag mehr Polizisten im Einsatz sein als zu gewöhnlichen Partien in Ulm. In einer Mitteilung appellierte der SSV Ulm 1846 Fußball an seine Fans, „sich fair zu verhalten und das Spiel zu einem Fußballfest zu machen“. Im Stadion sind Stockschirme mit Spitzen verboten. Sogenannte Knirpse oder Schirme mit stumpfem Ende sind jedoch erlaubt.

Anreise: Die Ulmer empfehlen, am Samstag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Stadion zu kommen. Die Eintrittskarte gilt gleichzeitig als Ticket für den Nahverkehrsverbund Ding. Gültig ist es für das Gesamtnetz Ulm und die Kreise Alb-Donau, Biberach und Neu-Ulm und gilt ab vier Stunden vor Anpfiff bis zum Betriebsschluss. Zwischen Heidenheim und Ulm wird ein Sonderzug eingesetzt, die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm werden zusätzliche Busse zwischen zwischen Hauptbahnhof und Stadion einsetzen. Glasflaschen sind in den Fahrzeugen verboten, vor dem Einstieg gibt es Taschenkontrollen. Das Donaustadion ist ab 16.30 Uhr geöffnet.

Parken: Für diejenigen, die mit dem Auto kommen, sind die Parkplätze P1 bis P4 geöffnet. Der Parkplatz P2 ist aber ausschließlich den Gästefans vorbehalten. Wichtig: die Stadionstraße ist am Samstag bereits ab morgens um 8 Uhr gesperrt.

Ein brisantes Duell wartet auf die Fußball-Region. Der SSV Ulm trifft im DFB-Pokal auf den 1. FC Heidenheim. Die Spielführer beider Teams verbindet eine langjährige Freundschaft.

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Infos zum DFB-Pokal-Spiel:

Sicherheit: Die Partie zwischen den Spatzen und Heidenheim gilt des Derbycharakters und dem angespannten Verhältnis beider Fanlager als „Hochrisikospiel“. Deshalb werden am Samstag mehr Polizisten im Einsatz sein als zu gewöhnlichen Partien in Ulm. In einer Mitteilung appellierte der SSV Ulm 1846 Fußball an seine Fans, „sich fair zu verhalten und das Spiel zu einem Fußballfest zu machen“. Im Stadion sind Stockschirme mit Spitzen verboten. Sogenannte Knirpse oder Schirme mit stumpfem Ende sind jedoch erlaubt.

Anreise: Die Ulmer empfehlen, am Samstag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Stadion zu kommen. Die Eintrittskarte gilt gleichzeitig als Ticket für den Nahverkehrsverbund Ding. Gültig ist es für das Gesamtnetz Ulm und die Kreise Alb-Donau, Biberach und Neu-Ulm und gilt ab vier Stunden vor Anpfiff bis zum Betriebsschluss. Zwischen Heidenheim und Ulm wird ein Sonderzug eingesetzt, die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm werden zusätzliche Busse zwischen zwischen Hauptbahnhof und Stadion einsetzen. Glasflaschen sind in den Fahrzeugen verboten, vor dem Einstieg gibt es Taschenkontrollen. Das Donaustadion ist ab 16.30 Uhr geöffnet.

Parken: Für diejenigen, die mit dem Auto kommen, sind die Parkplätze P1 bis P4 geöffnet. Der Parkplatz P2 ist aber ausschließlich den Gästefans vorbehalten. Wichtig: die Stadionstraße ist am Samstag bereits ab morgens um 8 Uhr gesperrt.

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