Auto überschlägt sich – Kilometerlanger Stau nach Unfall auf A7

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 Der 53 Jahre alte Unfallverursacher blieb unverletzt.
Der 53 Jahre alte Unfallverursacher blieb unverletzt. (Foto: dpa / Stephan Jansen)
Schwäbische Zeitung

Unverletzt überstanden hat ein 53 Jahre alter Autofahrer einen Unfall am Dienstagmorgen auf der A7 bei Vöhringen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 16.000 Euro. Die Fahrbahn war zeitweise gesperrt. Es bildete sich ein Rückstau von etwa drei Kilometern.

Wie die Polizei mitteilt, hatte der 53-Jährige nicht aufgepasst, als er kurz vor 8 Uhr auf die Autobahn in Richtung Würzburg auffahren wollte. Er beschleunigte auf dem Einfädelungsstreifen und wollte auf die Durchgangsfahrbahn wechseln. Dabei übersah er einen Sattelzug, der auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war.

Auto überschlug sicht

Nach der Kollision mit der rechten Front der Sattelzugmaschine geriet der Wagen des 53-Jährigen ins Schleudern, krachte mehrmals gegen die Mittelschutzplanke und überschlug sich. Das Auto kam letztlich wieder auf den Rädern zum Stehen.

Die beiden Fahrstreifen in Richtung Norden wurden blockiert. Der Verkehr staute sich auf etwa drei Kilometer zurück. Über den Einfädelungsstreifen konnte der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Die Feuerwehren aus Weißenhorn und Illertissen sowie die Autobahnmeisterei halfen an der Unfallstelle.

Das Auto des Unfallverursachers wurde bei dem total beschädigt und musste von der Autobahn geschleppt werden.

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