Ingstetter Frühlingsfest voller Erfolg

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Viel Vergnügen bot das dritte Frühlingsfest den Einheimischen und Umlandbewohnern.
Viel Vergnügen bot das dritte Frühlingsfest den Einheimischen und Umlandbewohnern. (Foto: SZ- Elisabeth Sommer)
Freie Mitarbeiterin

Bei Blasmusik, humoristischem Bühnenprogramm und guter Bewirtung, versehen mit Sonnenschein, der in den Festsaal strahlte, ließ es sich in der Heinrich-Bebel-Halle am Sonntag gut aushalten. Hier fand das dritte Frühlingsfest mit dem TSV Ingstetten als Gastgeber statt. Die frühlingshaften Temperaturen erlaubten auch das Aufstellen von Biergarnituren auf der Terrasse. Von hier aus konnte dann zum Mittag dem Fußballspiel gefolgt werden.

„Pfefferle und sein Ernst“

Drinnen sorgten der Kabarettduo „Pfefferle und sein Ernst“ für Spaß und witzige Einlagen, wobei die beiden Humoristen alles behandeln, was den schwäbischen Mann mittleren Alters heute so beschäftigt. Sie stiegen gleich mit einem selbstkritischen Thema ein, das den anwesenden Männern vielleicht gar nicht so gut schmeckte, wie die Leckereien aus der Hallenküche. Es gab Schnitzelvarianten mit vielfältiger Beilagenauswahl, Grill- und Currywurst sowie als Nachtisch Kaffee und Kuchen. 50 Schaffer aus dem Verein und dem familiären Umfeld waren im Einsatz und bewirteten die Gäste, die die Halle füllen konnten. Als Besucher stellten sich zum Beispiel eine Tischrunde mit Magolsheimern ein oder auch Bürgermeister Ulrich Ruckh, um den Blasmusikklängen der Kapelle aus Magolsheim zu lauschen, die unter Leitung von Dirigent Sascha Kohl für einen gelungenen musikalischen Rahmen sorgten.

Alltägliche Dinge

Die Festbesucher unterhielten sich auch gerne über alle möglichen Dinge des Alltags. Pfefferle und sein Ernst behandelten den natürlichen Verfall der Männer. Einige Herren in den Zuschauerreihen sagten, da müssten sie erst noch mehr sehen, ehe sie ein Urteil sprechen wollten. Die Kabarettisten setzten ihre Auftritte spärlicher an als man das vielleicht von den humoristischen Lokalpatrioten „Hillu’s Herzdropfa“ gewohnt ist. Pfefferle und Ernst ließen die Musiker voll zur Geltung kommen bis diese zum Mittag eine Pause einlegten und die Bühne freigaben für das Realsatireduo aus Ulm.

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