Freie Wählervereinigung Schelklingen setzt auf eine verjüngte Liste

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Die Kandidaten (v.l.): Michael Strobl, Daniel Fritz, Hannes Schäfer, Markus Sebald, Ludwig Krais, Artur Geiselhardt, Dieter Schm
Die Kandidaten (v.l.): Michael Strobl, Daniel Fritz, Hannes Schäfer, Markus Sebald, Ludwig Krais, Artur Geiselhardt, Dieter Schmucker, Gerald Molz, Helmut Klar, Dagmar Mohr, Jozo Mijatocic und Hans Merkle. Auf dem Bild fehlt der Kandidat Skender Bazaj. (Foto: FWV Schelklingen)
Schwäbische Zeitung

Die Freie Wählervereinigung Schelklingen hat am Mittwoch, 13.März, im Hotel HGS in Schelklingen ihre Kandidaten für die kommende Gemeinderatswahl am 26. Mai nominiert. Auf der Liste finden sich 13 Kandidaten für 22 mögliche Sitze.

Im Stadtkern Schelklingen treten acht Kandidaten, in Schmiechen, Justingen, Ingstetten, Hütten und Gundershofen/Sondernach je ein Kandidat an. Neben den bisherigen sechs Stadträten, die alle wieder mit dabei sind, sind sieben neue Kandidaten angetreten. Die Kandidaten sind: Betriebswirt Jozo Mijatovic, Diplom- Betriebswirtin und Stadträtin Dagmar Mohr, Fernmeldemechanikermeister und Stadtrat Hans Merkle, Elektrotechnikermeister und Stadtrat Michael Strobl, Abteilungsmeister Skender Bazaj, Abteilungsleiter Daniel Fritz, Oberstleutnant a.D. Gerald Molz, Auszubildender Hannes Schäfer, Rechtsanwalt Markus Sebald, Notariatsassessor und Stadtrat Helmut Klar, Justizvollzugsbeamter und Stadtrat Dieter Schmucker, Handelsfachwirt und Stadtrat Artur Geißelhardt sowie Kfz-Meister Ludwig Krais. Die Kandidaten wurden einstimmig gewählt. Die Versammlung wurde von Hans Merkle geleitet.

Wahlkommission greift ein

Wie berichtet, hatte die Freie Wählervereinigung Werner Bierer aus Allmendingen für den Kreistag nominiert. Nach Prüfung durch die Wahlkommission wurde der Partei mitgeteilt, dass nach derzeitiger Rechtslage ein Beschäftigter des Landratsamts aber ein Kreistagsmandat nicht annehmen kann. Die auf ihn entfallenden Stimmen kommen der Liste zugute (siehe Kasten).

Nach Rücksprache habe Bierer der Partei versichert, dennoch auf der Liste zu bleiben und die Freie Wählervereinigung zu unterstützen. – auch wenn er letzten Endes nicht in den Kreistag einziehen darf.

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