Rechtenstein will Müllorganisation an den Kreis abgeben

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Über die Zukunft der Müllentsorgung sprach der Gemeinderat.
Über die Zukunft der Müllentsorgung sprach der Gemeinderat. (Foto: SZ- khb)

Wie derzeit in in allen Gemeinden des Alb-Donau-Kreises, war die künftige Organisation der Abfallwirtschaft, also der Müllentsorgung ab dem Jahr 2023, Hauptthema der Gemeinderatssitzung am Donnerstagabend in Rechtenstein.

Die bisherige Organsiation in den Gemeinden, so Bürgermeisterin Romy Wurm, sei sehr aufwendig und eigentlich schon immer Aufgabe des Landkreises gewesen. „Der Kreis ist ein verlässlicher Partner, der sicher im Sinne der Gemeinden entscheiden und mittelständische Unternehmen berücksichtigen wird“, sagte die Bürgermeisterin und sprach sich für die künftig zentrale Organisation durch den Landkreis aus. Nach ausführlichen Diskussionen beschloss der Rechtensteiner Gemeinderat bei zwei Gegenstimmen, sich für die künftige Müllorganisation durch das Landratsamt Alb-Donau-Kreis auszusprechen. Das Müllsystem werde sich durch Auflagen, Vorschriften und Gesetze sicher verändern. „Wie, wüssten wir aber heute auch noch nicht, wenn wir die Organisation weiter in der Gemeinde erledigen würden“, so Romy Wurm.

Neue Spielgeräte

Für die beiden Rechtensteiner Kinderspielplätze „Obere Au“ und „Bahnhofstraße“ sollen zwei Wipptiere als weitere Spielgeräte beschafft werden. Am Donnerstag hat der Gemeinderat beschlossen ein „wippendes Feuerwehrauto“ und einen „blauen Elefanten“ zu kaufen. Jedes der Wipptiere wird knapp 400 Euro kosten.

Die Pumpe im Rechtensteiner Dorfbrunnen ist nach mehr als 30 Jahren defekt und muss ersetzt werden. Gemeinderäte und Bürgermeisterin waren sich einig, für rund 300 Euro eine neue Pumpe zu beschaffen.

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