Tonnenweise Obst wird derzeit angeliefert

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 Chef Klaus Buck muss derzeit immer wieder selbst bei der Obstannahme mit anpacken.
Chef Klaus Buck muss derzeit immer wieder selbst bei der Obstannahme mit anpacken. (Foto: Sz- khb)
Karl-Heinz Burghart

„Durch die gute Obsternte in diesem Jahr werden uns momentan sehr viele Äpfel und Birnen angeliefert“, sagt Klaus Buck, Leiter der Oberstadioner Geschäftsstelle der Donau-Iller-Bank. Seit rund 40 Jahren können Obstanbauer ihre Ernte bei der Oberstadioner Bank anliefern. „Auch wenn wir zwischenzeitlich die einzige Annahmestelle der Donau-Iller-Bank sind, führen wir die Tradition fort und bieten unseren Kunden die Möglichkeit, ihr geerntetes Obst vor Ort abzuliefern“, sagt Klaus Buck.

Und weil in diesem Jahr die Ernten groß sind, packt der Geschäftsstellenleiter selber mit an. „Da warten manchmal Fahrzeugschlangen vor unserem Annahmeplatz“, sagt er. Die Anlieferer kommen aber nicht nur aus dem Winkel, sondern auch aus dem Kreis Biberach. „Wir bekommen Obst aus Ingerkingen, Schemmerhofen und Altheim genauso wie aus Attenweiler, Ruppertshofen und Oggelsbeuren“, so Buck.

Seit August kann in Oberstadion Obst angeliefert werden und der Geschäftsstellenleiter rechnet damit, dass bis Ende Oktober geliefert wird. „Ich denke wir werden in diesem Jahr rund tausend Tonnen an die Safthersteller liefern“, schätzt Klaus Buck, „zum größten Teil natürlich Äpfel, aber auch Mostbirnen“.

In Container verladen, wird das Oberstadioner Obst von zwei Firmen zur Weiterverarbeitung abgeholt, deren Säfte zum Angebot des Raiffeisenmarkts, der der Oberstadioner Bank angeschlossen ist, gehören.

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