Oberdischinger Haltestellenwerden einstiegsleichter

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Diese Haltestelle wird behindertengerecht gestaltet.
Diese Haltestelle wird behindertengerecht gestaltet. (Foto: SZ- kurt efinger)
Schwäbische Zeitung

Um Gehbehinderten und Passagieren im Rollstuhl den Ein- und Ausstieg zu ermöglichen, plant die Gemeinde Oberdischingen die Erhöhung der Bordsteinkante an vier Omnibushaltestellen auf 24 Zentimeter. Damit kommt sie neuen Vorschriften im Personenbeförderungsgesetz nach. Die Umgestaltung der Haltestellen am Schlossplatz und in der Allee erfolgt im kommenden Jahr, gab Bürgermeister Friedrich Nägele bei der Gemeinderatssitzung bekannt.

Die Erschließung des Baugebiets „Oberdischingen Nod“ erfordert die Anlage eines Regenwasserrückhaltebeckens. Zur Wasserversorgung ist eine Druckerhöhungsanlage unerlässlich. Die Ausschreibung erfolgt in den vier Losen Tiefbau, Druckerhöhungsgebäude, Technische Ausrüstung zur Druckerhöhung und Endausbau. Dem Neubau einer Garage am Kanalweg stimmte der Rat zu, ebenso der Errichtung eines Hauses „Auf der Schießmauer“ und der Einrichtung eines Cafés im Musikpavillon am Kapellenberg. Das Büro Fassnacht wurde mit den hydraulischen Berechnungen des Wasserleitungsnetzes beauftragt.

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