Die Polizei schätzt den Schaden am ersten Unfall auf 200000 Euro, beim zweiten Unfall auf 7500 Euro.
Die Polizei schätzt den Schaden am ersten Unfall auf 200000 Euro, beim zweiten Unfall auf 7500 Euro. (Foto: dpa / Carsten Rehder)
Schwäbische Zeitung

Bei einem schweren Verkehrsunfall am Dienstagabend auf der A7 bei Vöhringen ist ein Sachschaden im Höhe von 200 000 Euro entstanden. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, bleib der 49-jähriger Fahrer unverletzt.

Der Mann fuhr am mit seinem hochmotorisierten Sportwagen bei Starkregen mit nicht angepasster Geschwindigkeit. Er geriet ins Schleudern und prallte gegen die Schutzplanken. Aufgrund der sportlich flachen Karosserie hebelte sein Fahrzeug die Schutzplanken aus, rutschte darunter hindurch und kam erst nach mehreren Metern im Grünstreifen zum Stehen.

Der Fahrer blieb hierbei unverletzt. Es entstand jedoch hoher Sachschaden von rund 200 000 Euro.

Weiterer Unfall nur kurze Zeit später

Nur kurze Zeit später ereignete sich ein weiterer Unfall. Auch hier war die 29-jährige PKW-Fahrerin auf der nassen Fahrbahn zu schnell unterwegs. Ihr Fahrzeug brach seitlich aus und ebenfall gegen die Schutzplanke. Hier entstand laut Polizei lediglich ein Sachschaden in Höhe von zirka 7500 Euro.

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