Tafeln sollen künftige Merklinger Zuggäste über Alb-Schätze informieren

Lesedauer: 5 Min

Fotos auch dieser Funde, gemacht bei Merklingen, könnten auf den Tafeln zu sehen sein.
Fotos auch dieser Funde, gemacht bei Merklingen, könnten auf den Tafeln zu sehen sein. (Foto: Schuler)
Regionalreporter Ulm/Alb-Donau

Wie reich an Kultur die Frühgeschichte der Laichinger Alb ist, können Interessierte am Wochenende des 6. und 7. Oktober in Merklingen erfahren. Die IGM will in der Gemeindehalle einzelne Funde von Ausgrabungen (aber nicht nur auf der Alb) präsentieren. Gezeigt werden soll auch der Film zur Ausstellung „Auf archäologischem Gleis über die Schwäbische Alb“. Als einer der Höhepunkte will die IGM die Originalskulptur des sogenannten „Löwenmensch“ zeigen. Die Skulptur aus dem Lonetal ist 35 000 bis 41 000 Jahre alt und aus Mammut-Elfenbein. Sie stellt einen Menschen mit dem Kopf und Gliedmaßen eines Höhlenlöwen dar. Die Figur ist Teil der Dauerausstellung im Museum Ulm.

Am P+R-Platz beim Merklinger Bahnhof sollen Schautafeln stehen. Bahn spielt nicht mit, Bahnhofsverband schon. Problem: Noch fehlt Geld.

plus

Mit Schwäbische Plus weiterlesen

Dieser Inhalt steht exklusiv für unsere Plus-Abonnenten zur Verfügung. So erhalten Sie unbegrenzten Zugriff zu allen Inhalten:

Wie reich an Kultur die Frühgeschichte der Laichinger Alb ist, können Interessierte am Wochenende des 6. und 7. Oktober in Merklingen erfahren. Die IGM will in der Gemeindehalle einzelne Funde von Ausgrabungen (aber nicht nur auf der Alb) präsentieren. Gezeigt werden soll auch der Film zur Ausstellung „Auf archäologischem Gleis über die Schwäbische Alb“. Als einer der Höhepunkte will die IGM die Originalskulptur des sogenannten „Löwenmensch“ zeigen. Die Skulptur aus dem Lonetal ist 35 000 bis 41 000 Jahre alt und aus Mammut-Elfenbein. Sie stellt einen Menschen mit dem Kopf und Gliedmaßen eines Höhlenlöwen dar. Die Figur ist Teil der Dauerausstellung im Museum Ulm.

Die Kommentare sind nur für Abonnenten sichtbar.

Mehr Themen