Wanderer genießen die Lautertal-Wandertage

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Eine bunt gemischte Wandergruppe aus Augsburg, Heidenheim und Mengen, holt sich an der Kontrollstell bei Elmar Fisel den Strecke
Eine bunt gemischte Wandergruppe aus Augsburg, Heidenheim und Mengen, holt sich an der Kontrollstell bei Elmar Fisel den Streckenstempel ab. (Foto: SZ- khb)

Bereits zum 51. Mal hat der Wanderverein Lauterach am Wochenende zu den „Internationalen Lautertal-Wandertagen“ eingeladen. Und wie immer waren viele Wanderer auf den sechs und elf Kilometer langen Wanderstrecken unterwegs.

„Wir kommen seit einigen Jahren zum Wandertag nach Lauterach, weil die Märzenbecherblüte und das Wolfstal einfach grandios sind“, sagte Alberta Mihm, die mit ihrem Mann am Samstag eigens aus Augsburg gekommen war. „Durch diese Schlucht zu wandern ist ein Traum in Weiß“, freute sich auch das Ehepaar Bäuerle aus Heidenheim, als sie an der Kontrollstelle am Eingang des Wolfstals ihren Streckenstempel bei Elmar Fisel und Manfred Ozeranec vom gastgebenden Lauteracher Wanderverein abholten und sich den bereitgestellten Tee schmecken ließen. Als wohl ältester und langjährigster Wanderer machte sich der 84-jährige Josef Kienle aus Mengen auf die lange Wanderstrecke. „Ich komme zu den Wandertagen nach Lauterach seit es die gibt. Also heuer zum 51. Mal“, sagte der Wander-Senior. „Und jedes Jahr genieße ich die tolle Wanderstrecke und die tolle Natur rund um Lauterach.“ Mehr als 40 Mitglieder des Wandervereins und freiwillige Helfer waren am Wochenende im Einsatz, um den reibungslosen Ablauf der Wanderungen zu gewährleisten und für die Verpflegung der Wanderer zu sorgen. „Und wie immer haben wir viele selbstgebackene Kuchen und Torten von den Lauterachern spendiert bekommen“, freute sich der Vorsitzende des Lauteracher Wandervereins, Gerold Steiner. „Für den großen Hunger gibt’s wieder Alb-Leisa mit Spätzle und Saiten sowie unsere beliebten Rauchfleischseelen“, so Steiner. Die größten Wandergruppen kamen in diesem Jahr aus Eggingen und dem Illerwinkel, aber auch die Wanderfreunde aus Leipheim und Hochdorf waren stark vertreten.

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