Schlendern entlang der 25 Stände auf dem Laichinger Weihnachts-Krämermarkt

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Schlendern entlang der 25 Stände auf dem Laichinger Weihnachts-Krämermarkt
Redakteur

Die vorweihnachtlichen Rahmenbedingungen haben gestimmt: Es war frostig, kalt und trocken beim traditionellen Weihnachtsmarkt am Samstag in der Stadtmitte von Laichingen.

Die vorweihnachtlichen Rahmenbedingungen haben gestimmt: Es war frostig, kalt und trocken beim traditionellen Weihnachtsmarkt am Samstag in der Stadtmitte von Laichingen. Es lag etwa Schnee, winterliche Stimmung war durchaus zwischen der Albanskirche und dem Gasthaus Engel gegeben. Doch mehr Zuspruch und einen besseren Umsatz hatten sich die zahlreichen Händler an rund 25 Ständen entlang der Weite Straße gewünscht. Diese boten ein breites Warensortiment an: Vor allem Winterkleidung mit allerlei Mützen, Westen, Handschuhen waren im Angebot, aber auch Schmuck, Handtaschen, Haushaltsartikel, Süßigkeiten, Gebäck und Bastelartikel. Die Besucher kamen vor allem zur Mittagszeit und in den frühen Nachmittagsstunden und da bildete sich bisweilen am Grillstand bei den Roten Würsten ein kleiner Stau. „Wir hatten schon bessere Weihnachtsmärkte in Laichingen erlebt“, so der allgemeine Tenor der Händler, aber mit dem häufigen Zusatz: „Es gibt eben bessere und schlechtere Märkte“. Das wisse ein Händler. Eingebunden in den diesjährigen Weihnachts-Krämermarkt der Stadt Laichingen, der immer am Samstag vor dem dritten Adventssonntag seinen festen Termin hat, waren einige Stände der Laichinger Frauengruppe bei AlbanPlus und beim großen Tor zur Albanskirche. Die rund 20 Frauen der Montagsgruppe der evangelischen Kirchengemeinde Laichingen waren in den vergangenen Wochen sehr fleißig und haben gebastelt, gestrickt, gekocht und gebacken. So gab es bei dem kleinen Weihnachtsmarkt der Frauengruppe um Jutta Bausch und Maja Schlenk viel Nützliches, Warmes, Dekoratives, Überraschendes, Schmuck und Köstliches wie Marmelade und Gebäck zu haben. In AlbanPlus konnten sich die Marktbesucher mit Kulinarischem stärken, mit Waffeln, Kürbissuppe, Karottensuppe, Kaffee und Tee, Kuchen sowie Punsch. Der Erlös aus dem gesamten Verkauf geht an Hilfsprojekte für Kinder und Jugendliche in Kenia und Uganda, an die Projekte von Monika und Manfred Hiller beziehungsweise Renate und Dieter Kächele. Schöne Bastelsachen aus Holz hatte zudem Kurt Ulmer gespendet. Auch dieser Erlös wird in Richtung Afrika fließen, um dort zu helfen. (Fotos: Hansjörg Steidle)

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