Wie die Laichinger Alb digitaler werden soll

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Auf dem Weg in Richtung Zukunft (v.l.): Thomas Eppler, Rudolf Weberruß und Klaus Kaufmann.
Auf dem Weg in Richtung Zukunft (v.l.): Thomas Eppler, Rudolf Weberruß und Klaus Kaufmann. (Foto: rau)
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Mobilität, Bildung, Energie, Handel – all diese Bereiche (aber nicht nur) wird die Digitalisierung nachhaltig verändern, sie tut es bereits. Damit auf der Laichinger Alb am Ende die Chancen genutzt und Risiken minimiert werden, lädt der Zweckverband „Region Schwäbische Alb“ (RSA) ein zu einer „Zukunftskonferenz Digitalisierung“. Und zwar alle Bürger und Interessierten der Laichinger Alb.

Die Konferenz findet statt am Freitag, 28. September, ab 17 Uhr in der Merklinger Gemeindehalle. Motto: „Zukunft ist das, was wir daraus machen.“ Moderiert wird die Zukunftskonferenz von Franz-Reinhard Habbel, es gibt Vorträge und Impulse. „Wir wollen die Bevölkerung mitnehmen“, sagt Klaus Kaufmann (rechts), der Vorsitzende des Verbandes RSA. Ziel sei es, gemeinsam ein Bewusstsein für die Chancen der Digitalisierung zu schaffen. Während der Konferenz sind auch die Teilnehmer selbst gefragt: In Gruppen geben sie Input zu jeweiligen Bereichen, in denen die Digitalisierung massive Veränderungen bringen wird.

Schwerpunkt auf der Mobilität

Ein Schwerpunkt soll auf der Mobilität liegen. Dies mache auch Sinn, so Kaufmann. So kümmert sich der Verband ja vor allem um Mobilität: neben der Realisierung eines neuen interkommunalen Gewerbegebiets auch um jene des neuen Bahnhofs bei Merklingen und den neuen P+R-Parkplatz. Die Zukunftskonferenz soll Auftakt sein eines Prozesses, der in einer Digitalisierungsstrategie mündet. Finanziert wird die Zukunftskonferenz unter anderem mit Fördermitteln des Landes in Höhe von 45 000 Euro, das dieses dem Verband jüngst bewilligt hat. Neben Klaus Kaufmann sind – in Beatles-Manier – auf dem Zebrastreifen in Laichingen Thomas Eppler (kaufmännischer Geschäftsführer, li.) und Rudolf Weberruß (Mitte, Heroldstatt) in Richtung Zukunft unterwegs.

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