Laichinger surfen auf der neuen deutschen Welle

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 Tom Anhorn (Schlagzeug; v.l.), Antonia Häberle (Querflöte), Cosima Mark (Klarinette) und Karen Waldbaur (Trompete).
Tom Anhorn (Schlagzeug; v.l.), Antonia Häberle (Querflöte), Cosima Mark (Klarinette) und Karen Waldbaur (Trompete).
dab

Im Bildungshaus in Untermarchtal hat der D2/D3-Sommerlehrgang des Blasmusik-Kreisverbandes Ulm/Alb-Donau stattgefunden. 100 Jugendliche aus zahlreichen Musikvereinen der Region haben daran teilgenommen, 20 am D3-Lehrgang, 80 am D2-Lehrgang. Unter ihnen auch vier Jugendliche der Stadtkapelle Laichingen.

Dies waren Tom Anhorn (Schlagzeug), Antonia Häberle (Querflöte), Cosima Mark (Klarinette) und Karen Waldbaur (Trompete). Sie stellten sich in der vergangenen Woche den Herausforderungen in Gehörbildung, Musiktheorie und praktischem Musizieren. Alle vier bestanden mit sehr guten Ergebnissen und dürfen nun das silberne Leistungsabzeichen tragen.

Krönender Abschluss des Lehrgangs war das Konzert am Freitagabend, bei dem die Teilnehmer – aufgeteilt in zwei Orchestern – ihr Können unter Beweis stellten. Zahlreiche Eltern, Großeltern und Vereinskameraden waren nach Untermarchtal gekommen, um sich diesen Hörgenuss nicht entgehen zu lassen. Hans-Peter Schwab, einer der 17 Dozenten, dirigierte das erste Orchester und eröffnete mit dem Rock-Medley „Hey tonight“. Das zweite Orchester, dirigiert von Reiner Mäder, lies mit „80er KULT(tour)“-Hits die neue deutsche Welle mit Stücken wie „Skandal im Sperrbezirk“, „Ohne dich schlaf ich heut nacht nicht ein“ oder „Sternenhimmel“ wieder aufleben.

Beide Orchester erhielten für ihre Vorträge den verdienten Applaus, das Publikum war begeistert. Zum Abschluss formierten sich die Orchester zu einem und spielten unter dem Dirigat von Hans-Peter Schwab den von Siegfried Rundel 2006 geschriebenen Kreismarsch „Von der Alb zur Donau“.

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