Krimi um Machtolsheimer Katzen

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„Blacky“, „Marmor“ und „Schopfi“.
„Blacky“, „Marmor“ und „Schopfi“. (Foto: rau)
Schwäbische Zeitung

Großer Auftritt für Samtpfoten aus Machtolsheim. Die drei Katzen „Blacky“, „Marmor“ und „Schopfi“ „spielen“ mit in einem neuen Buch, einem Krimi, aus der Feder von Marianne Kaindl, die am Bodensee lebt. Es ist ihr zweiter Katzen-Krimi, Titel: „Das Vermächtnis des Hypnotiseurs“.

Er ist diese Woche erschienen (Amazon oder Weltbild). Doch wie können echte Katzen in einem fiktiven Krimi mitspielen? Svenja Lang, auch Mitarbeiterin der SZ, bei der die Katzen zuhause sind, erklärt: „Über Facebook konnte man seine Lieblinge bei Marianne Kaindl vorstellen. Das haben wir getan. Und tatsächlich haben sich unsere Kätzchen eine Gastkatzen-Rolle ergattert.“ Bedeutet: „Blacky“, „Marmor“ und „Schopfi“ werden in dem Roman erwähnt und charakterisiert. Was die drei Kätzchen von der Alb genau für eine Rolle spielen, will Marianne Kaindl nicht verraten. Nur soviel: Es hat etwas mit Musik zutun.

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