Kammermusik in der Zeit, als der Virus noch „weit weg“ war

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 Gut gelaunte Vereins-Mitglieder beim Jazz-Abend mit Sängerin Sidney Ellis & Band am 29. Februar: Damals war Corona für das Kamm
Gut gelaunte Vereins-Mitglieder beim Jazz-Abend mit Sängerin Sidney Ellis & Band am 29. Februar: Damals war Corona für das Kammermusik-Team noch weit weg. Inzwischen ist das Virus auch in Süddeutschland angekommen. Daher sind alle Konzerte bis Ende Mai abgesagt worden. (Foto: Kriegler)
Jutta Kriegler

Auch 2021 wird es wieder einen großen Konzert-Abend geben, und zwar mit dem siebenköpfigen Ensemble „AVRAM“ am 13. März 2021. Die interkulturelle Formation virtuoser Musiker vereint die Genres Klassik, Jazz und Weltmusik. Der Name der Gruppe geht auf den Urvater dreier Weltreligionen zurück – eine friedvolle Klangbrücke zwischen verschiedenen Religionen und Kulturen.

 

Eine weitere Besonderheit ist der afrikanische Sänger Dajiri Odametey aus Ghana am 19. September 2021. Als Botschafter afrikanischer Musik bietet der Westafrikaner, der heute in München lebt, ein Cross-over zwischen traditioneller und moderner Musik. Laut Fachpresse gehört er zur neuen Avantgarde der Weltmusik. Er beherrscht mehrere Instrumente. Sein Markenzeichen ist seine warme erdige Stimme.

 

Höhepunkt zum Jahresende 2021 ist Harfinistin Verena Meurers-Zeiser am 19. Dezember. Sie kommt mit Regina Brandner am Violoncello und hat ein weihnachtliches Programm im Gepäck. Sie hat bereits schon öfter mit dem gemischten Chor in Suppingen konzertiert und hat das Publikum mit ihrem Harfenspiel und ihrer persönlichen Ausstrahlung begeistert.

Termine sind bis Ende Mai abgesagt. Stattfinden konnte allerdings noch die Hauptversammlung, bei der dieses Fazit gezogen wurde.

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Auch 2021 wird es wieder einen großen Konzert-Abend geben, und zwar mit dem siebenköpfigen Ensemble „AVRAM“ am 13. März 2021. Die interkulturelle Formation virtuoser Musiker vereint die Genres Klassik, Jazz und Weltmusik. Der Name der Gruppe geht auf den Urvater dreier Weltreligionen zurück – eine friedvolle Klangbrücke zwischen verschiedenen Religionen und Kulturen.

 

Eine weitere Besonderheit ist der afrikanische Sänger Dajiri Odametey aus Ghana am 19. September 2021. Als Botschafter afrikanischer Musik bietet der Westafrikaner, der heute in München lebt, ein Cross-over zwischen traditioneller und moderner Musik. Laut Fachpresse gehört er zur neuen Avantgarde der Weltmusik. Er beherrscht mehrere Instrumente. Sein Markenzeichen ist seine warme erdige Stimme.

 

Höhepunkt zum Jahresende 2021 ist Harfinistin Verena Meurers-Zeiser am 19. Dezember. Sie kommt mit Regina Brandner am Violoncello und hat ein weihnachtliches Programm im Gepäck. Sie hat bereits schon öfter mit dem gemischten Chor in Suppingen konzertiert und hat das Publikum mit ihrem Harfenspiel und ihrer persönlichen Ausstrahlung begeistert.

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