Das Geisterfahrrad vor der SZ-Redaktion.
Das Geisterfahrrad vor der SZ-Redaktion. (Foto: rau)

Rad sucht Herrchen!

Rätselraten herrscht bei uns in der Redaktion. Wir fragen uns: Wem gehört das Fahrrad, das schon seit Wochen angekettet an einem Fahrradständer vor unserer SZ-Geschäftsstelle ein eher tristes Dasein fristet? Das Radl sieht noch relativ frisch aus, und festgemacht ist es mit einem dicken Schloss. Sieht nicht danach aus, als ob der Rad-Inhaber seinen Drahtesel zur Entsorgung hier festgemacht hat. Doch worauf wartet er? Räder sind doch zum Fahren da!

Vielleicht auf den Frühling und in der Garage war kein Platz mehr? Oder der oder die Besitzerin hat einfach vergessen, dass er/sie sein/ihr Rad hier angekettet hat (dann können diese Zeilen vielleicht zu einer unverhofften Zusammenkunft führen)? Oder aber, und das ist mein Tipp: Der Eigentümer macht sein Geisterfahrrad erst dann wieder los und steigt auf, wenn es in der Laichinger Innenstadt endlich vernünftige Radwege gibt. Für diesen Fall hoffe ich, dass das Rad mit einem guten Rostschutz bestrichen ist.

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