Blutspende in Corona-Zeiten: Die Hilfsbereitschaft ist ungebrochen groß

Lesedauer: 4 Min
 Benjamin Zanoll vom DRK-Ortsverein Laichingen misst bei den Blutspendern Fieber.
Benjamin Zanoll vom DRK-Ortsverein Laichingen misst bei den Blutspendern Fieber. (Foto: Scholz)
Redaktionsleiterin

So funktioniert’s

 Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) richtet regionale Blutspendezentren in Baden-Württemberg und Hessen ein. Blutspendetermine werden in den Zeiten des Coronavirus an veränderte Rahmenbedingungen angepasst. An sorgfältig ausgewählten Standorten werden über mehrere Tage Blutspendezentren eingerichtet.

 Diese sind so ausgelegt, dass für Spender, ehrenamtliche Helfer und Mitarbeiter des DRK auf ausreichend große Abstände zwischen den anwesenden Personen möglich ist. Mit einem Terminreservierungssystem können sich Blutspender ihren Zeitpunkt frei wählen.

 So ist das auch in Laichingen der Fall. Bis zum 27. März bittet das DRK in der Zeit von 13 bis 18 Uhr um die Blutspende in der Daniel-Schwenkmezger-Halle. Um Wartezeiten zu vermeiden, bittet der Blutspendedienst, das Terminreservierungssystem unter www.blutspende.de/termine zur Terminvereinbarung zu nutzen. Für Blutspender bestehe kein gesteigertes Risiko, sich auf Blutspendeterminen mit dem Coronavirus anzustecken. Aufgepasst: Das Blut wird nicht auf den Virus getestet. Grund: Das Coronavirus lässt sich am effizientesten per Abstrich nachweisen, so Daniel Schnell vom Blutspendedienst.

 Bereits seit geraumer Zeit wurden Maßnahmen ergriffen, die eine größtmögliche Sicherheit aller Anwesenden bei den Terminen gewährleisten, heißt es. Dazu zählen unter anderem eine Temperaturmessung bereits am Eingang sowie die kontrollierte Aufforderung zur Handdesinfektion.

 Menschen mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen oder Durchfall werden generell nicht zur Blutspende zugelassen. Am Eingang wird nach diesen Symptomen gefragt.

Das DRK lädt eine Woche lang dazu ein, den Lebenssaft zu geben. Doch es gibt Einiges zu beachten – angefangen mit einer Online-Terminvergabe.

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So funktioniert’s

 Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) richtet regionale Blutspendezentren in Baden-Württemberg und Hessen ein. Blutspendetermine werden in den Zeiten des Coronavirus an veränderte Rahmenbedingungen angepasst. An sorgfältig ausgewählten Standorten werden über mehrere Tage Blutspendezentren eingerichtet.

 Diese sind so ausgelegt, dass für Spender, ehrenamtliche Helfer und Mitarbeiter des DRK auf ausreichend große Abstände zwischen den anwesenden Personen möglich ist. Mit einem Terminreservierungssystem können sich Blutspender ihren Zeitpunkt frei wählen.

 So ist das auch in Laichingen der Fall. Bis zum 27. März bittet das DRK in der Zeit von 13 bis 18 Uhr um die Blutspende in der Daniel-Schwenkmezger-Halle. Um Wartezeiten zu vermeiden, bittet der Blutspendedienst, das Terminreservierungssystem unter www.blutspende.de/termine zur Terminvereinbarung zu nutzen. Für Blutspender bestehe kein gesteigertes Risiko, sich auf Blutspendeterminen mit dem Coronavirus anzustecken. Aufgepasst: Das Blut wird nicht auf den Virus getestet. Grund: Das Coronavirus lässt sich am effizientesten per Abstrich nachweisen, so Daniel Schnell vom Blutspendedienst.

 Bereits seit geraumer Zeit wurden Maßnahmen ergriffen, die eine größtmögliche Sicherheit aller Anwesenden bei den Terminen gewährleisten, heißt es. Dazu zählen unter anderem eine Temperaturmessung bereits am Eingang sowie die kontrollierte Aufforderung zur Handdesinfektion.

 Menschen mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen oder Durchfall werden generell nicht zur Blutspende zugelassen. Am Eingang wird nach diesen Symptomen gefragt.

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