Ab wann Sie bei Angst professionelle Hilfe suchen sollten

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 Beim jüngsten Gottesdienst in Suppingen.
Beim jüngsten Gottesdienst in Suppingen. (Foto: Doris Lott)
Schwäbische Zeitung

Der „Willkommen Daheim“-Gottesdienst in der Suppinger Brigittenkirche ist mittlerweile ein fester Bestandteil in der evangelischen Kirchengemeine Seißen/Suppingen geworden. Das Thema am Samstag lautete: Angst – was nun?!

Dazu gab es einen Vortrag der Ärztin Andrea Heinrich, die sich beruflich mit dem Thema beschäftigt. Angstbehaftete Situationen kenne sicher jeder. Aber gibt es einen guten Weg heraus aus der Angst?

Hier benannte Heinrich konkrete Hilfen, die sie für sich selbst in solchen Situationen nutze. Eine Möglichkeit sei es, sich vertrauensvoll an Gott zu wenden. Andrea Heinrich empfiehlt hier das „Herzensgebet“, das in Verbindung mit dem Atem gesprochen werde: „(EA) Herr Jesus Chistus, (AA) erbarme dich meiner.“

Das Wissen, dass man selbst etwas tun könne, um solche Dinge besser zu bewältigen, sei „der erste Schritt, mit schwierigen Situationen fertig zu werden“. Wenn dies nicht mehr möglich ist, sollte man aber „professionelle Hilfe suchen“.

Der „Willkommen Daheim“-Gottesdienst sei eine wundervolle Möglichkeit, durch Andacht, Begegnung und Musik Gott zu begegnen.

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