Verwaltung sucht verzweifelt nach dem Loch im beliebten Gummi-Hüpf-Floß

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Das beliebte, blaue Floß hat ein Loch.
Das beliebte, blaue Floß hat ein Loch. (Foto: Archiv- dkd)

Es ist im vergangenen Jahr der Renner im Erbacher Badesee gewesen: das große, bunte Gummi-Hüpf-Floß. In diesem Jahr fehlt es. Ein Missstand auf den Stadtrat Elmar Röhr (SPD) am Montagabend in der Sitzung des Verwaltungsausschusses hinwies.

„Ich habe gesehen, dass es ein wenig lieblos und unaufgepummpt eine ganze Zeit lang neben den Umkleidekabinen lag“, schilderte Röhr seine Beobachtung. Das Spielgerät habe sicherlich ein bisschen Geld gekostet, deswegen wollte Röhr wissen, ob es kaputt sei. Stadtkämmerin Petra Schnierer, die ebenfalls für den Badesee verantwortlich ist, hatte die Frage wohl schon erwartet. „In der Tat ist das dieses Jahr unser Sorgenkind“, erklärte Schnierer. Pünktlich zur Saison habe die Verwaltung das Floß zu Wasser gelassen. Dann habe man aber ein Loch entdeckt, durch das Luft entwich. Mit Hilfe des befreundeten Faltbootvereins und eines Spezialklebers habe man dieses Loch dann geflickt bekommen. Allerdings verlor das Spielgerät weiter Luft.

Zweite undichte Stelle

Doch die zweite undichte Stelle lies sich bis jetzt nicht finden. Sie und ihre Mitarbeiter hätten alle möglichen Konstruktionen ausprobiert, sogar im Lehrschwimmbecken habe man das Loch gesucht, schilderte Schnierer. „Das Ding war teuer, da hatten sie recht, das ärgert uns auch, aber wir finden das Loch nicht“, so ihr Fazit. Da der Verkäufer ebenfalls nicht helfen konnte, habe sie am Montagmorgen an den internationalen Lieferant geschrieben und um Hilfe gebeten.

Erbach (dkd) - Es ist im vergangenen Jahr der Renner im Erbacher Badesee gewesen: das große, bunte Gummi-Hüpf-Floß. In diesem Jahr fehlt es. Ein Missstand, auf den Stadtrat Elmar Röhr (SPD) am Montagabend in der Sitzung des Verwaltungsausschusses hinwies. „Ich habe gesehen, dass es ein wenig lieblos und unaufgepumpt eine ganze Zeit lang neben den Umkleidekabinen lag“, schilderte Röhr seine Beobachtung. Das Spielgerät habe sicherlich ein bisschen Geld gekostet, deswegen wollte Röhr wissen, ob es kaputt sei.

Das Sorgenkind

Stadtkämmerin Petra Schnierer, die ebenfalls für den Badesee verantwortlich ist, hatte die Frage wohl schon erwartet. „In der Tat ist das dieses Jahr unser Sorgenkind“, erklärte Schnierer. Pünktlich zur Saison habe die Verwaltung das Floß zu Wasser gelassen. Dann habe man aber ein Loch entdeckt, durch das Luft entwich. Mit Hilfe des befreundeten Faltbootvereins und eines Spezialklebers habe man dieses Loch dann geflickt bekommen. Allerdings verlor das Spielgerät weiter Luft. Doch die zweite undichte Stelle lies sich bis jetzt nicht finden. Sie und ihre Mitarbeiter hätten alle möglichen Konstruktionen ausprobiert, sogar im Lehrschwimmbecken habe man das Loch gesucht, schilderte Schnierer. „Das Ding war teuer, da hatten Sie recht, das ärgert uns auch, aber wir finden das Loch nicht“, so ihr Fazit. Da der Verkäufer ebenfalls nicht helfen konnte, habe sie am Montagmorgen an den internationalen Lieferanten geschrieben und um Hilfe gebeten.

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