Obst- und Gartenbauverein Ringingen ehrt Mitglieder

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 Die Versammlung in der Dorfmitte war gut besucht.
Die Versammlung in der Dorfmitte war gut besucht. (Foto: Verein)
Schwäbische Zeitung

Sechs verdiente Mitglieder sind vom Obst- und Gartenbauverein Ringingen für ihre Treue bei der Hauptversammlung in der Dorfmitte ausgezeichnet worden. Für 40 Jahre Mitgliedschaft erhielten das „Goldene LOGL Bäumchen“ Irmgard Schelkle, Gisela Braunsteffer, Rosina Füller und Theresia Kuhn. Auf mittlerweile 25 Jahre Vereinstreue bringen es Theresia Ihle sowie Martha Held, die das „Silberne LOGL Bäumchen“ überreicht bekamen. Vorsitzender Daniel Stephan bedankte sich für das Engagement sowie für das zahlreiche Erscheinen der Mitglieder sowie Interessenten am Abend.

Bevor Schriftführerin Waltraut Braunsteffer über die abgehaltenen Sitzungen und vergangenen Veranstaltungen im Vorjahr berichtete, gab es eine Totenehrung für die beiden verstorbenen Mitglieder Anton Braunsteffer und Maria Schwenk. Im Anschluss an den Bericht der Schriftführerin stellte Kassierer Reinhold Muth die finanziellen Bewegungen des Vereins vor, Kassenprüfer Ernst Hirschle bestätigte die gut geführte Kasse. Ortsvorsteher Georg Mack bedankte sich bei allen Beteiligten für die geleistete Arbeit und führte anschließend die Entlastung des Vorstands vor, die von den Mitgliedern einstimmig erteilt wurde.

Referent spricht über Mikroorganismen

Nach einer kurzen Pause hielt Referent Alexander Pippir einen Vortrag über „Effektive Mikroorganismen und deren Verwendung im Garten“. Die kleinen Lebewesen, die so winzig sind, dass sie mit dem bloßen Auge nicht erkannt werden können, tragen maßgeblich für das Leben auf der Erde bei. Sogenannte regenerative Mikroorganismen wirken sich auf Mensch, Natur und Umwelt positiv aus, sind effektiv und vielseitig einsetzbar. Schon seit Tausenden von Jahren macht sich die Menschheit diese Helfer zunutze. Der Vorteil für die Gärtner: Es gibt kaum Abfall mehr. Rasen- oder Heckenschnitt und sonstige Gartenabfälle verwandeln sich von „Abfall“ in wertvolles organisches Material und wird dem Kreislauf im eigenen Garten wieder als Dünger zugeführt – und das innerhalb von sechs Wochen.

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