Fohlen wird auf der B311 zur Gefahr

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Schwäbische Zeitung

Gegen 11.30 Uhr irrte ein Fohlen in Donaurieden auf der Bundesstraße umher. Autofahrer aus beiden Richtungen erkannten die Gefahr und handelten richtig: Sie hielten an und warnten mit Warnblinker auch die anderen Verkehrsteilnehmer. Darunter war auch eine Polizeistreife.

Polizisten locken Tier in eine Seitenstraße

Die Polizisten bugsierten das Tier von der Bundesstraße weg in eine Seitenstraße in Donaurieden. Dort kam eine Reiterin dazu. Sie fing das Fohlen ein. Der Besitzer des jungen Pferdes war bereits selbst auf der Suche. Er kam kurz darauf vorbei.

Das Fohlen sei zuvor unbemerkt aus einem Stall entwichen, erklärte er den Polizisten und nahm das Tier wieder mit.

Die ersten Autofahrer hätten überlegt und verantwortungsvoll gehandelt, lobt die Polizei. Sie hätten die Gefahr erkannt und sofort mit Warnblinklicht darauf aufmerksam gemacht. So sei, abgesehen von der kurzfristigen Verkehrsbehinderung, nichts weiter geschehen, heißt es im Polizeibericht.

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